Weltweite Reisebestimmungen in Zeiten von Corona

25.04.2020

Da sich weltweite Reisebeschränkungen jederzeit ändern können, informieren wir Sie hier über die Entwicklungen in touristisch relevanten Regionen. Vor allem aber möchten wir Ihnen einen Überblick geben, so dass Sie Urlaube im In- und Ausland besser planen können.

Informieren Sie sich vor der Buchung sowie rechtzeitig vor Reisebeginn, ob ein negativer Corona-Test für Ihren Flug benötigt wird, welche Einreisebedingungen in Ihrem Urlaubsland gelten und welche Regeln vor Ort zu beachten sind. Zwei Fragen sind in jedem Fall rechtzeitig zu klären.

Wohin kann ich reisen?
Die Bundesregierung rät aktuell dringend von touristischen Aufenthalten im Ausland ab. Gleichzeitig haben viele Länder ihrerseits die Einreisebedingungen verschärft, auch für deutsche Staatsbürger. Prüfen Sie daher vor Ihrer Buchung die Länderinformationen des Auswärtigen Amts, um die aktuellen Corona-Regeln für Touristen (Testpflicht, Einreiseanmeldung, Quarantäne) für Ihr Reiseziel nachzulesen. 

Auf einer interaktiven Corona-Karte präsentiert die Europäische Union aktuelle Meldungen zur Lage vor Ort mit Reisehinweisen für die 27 EU-Staaten sowie Island, Liechtenstein, Norwegen und die Schweiz. 

Rückkehr nach Deutschland: Muss ich in Quarantäne?
Dies hängt davon ab, wo Sie sich im Urlaub aufgehalten haben – und welches Bundesland Ihr Ziel ist. Wer in den letzten 10 Tagen vor der Einreise nach Deutschland in einem Risikogebiet war, muss dies unter www.einreiseanmeldung.de dokumentieren und spätestens 48 Stunden nach der Rückkehr zum Corona-Test.

Kehrt man aus einem Hochinzidenzgebiet nach Deutschland zurück, ist der Test teilweise schon bei der Einreise durchzuführen, das Ergebnis darf dann aber nicht älter als 48 Stunden sein. Beachten Sie, dass ausländische Testergebnisse den Kriterien des Robert-Koch-Instituts entsprechen müssen. 

Ob und wie lange Sie sich nach Ihrer Rückkehr aus dem Urlaub in häusliche Quarantäne begeben müssen, regeln die Vorschriften der Bundesländer.

Eine Liste der weltweiten Risikogebiete, regelmäßig aktualisiert, führt das Robert-Koch-Institut.

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Stand 28. Juli 2021

Wegen steigender Corona-Infektionen verschärft Italien ab 6. August die Regeln:  Wer die Innenbereiche von Restaurants und Bars, Museen, Theater, Kinos, Sportstätten und Konzerte besuchen möchte, muss den "Grünen Pass", einen digitalen Corona-Gesundheitspass vorweisen. Der Pass weist einen maximal 48 Stunden alten negativen Corona-Test, eine Impfung oder Genesung nach. Für EU-Bürger gilt als Nachweis der EU-Impfpass oder die deutsche Impfbescheinigung digital in der App oder in Papierform.

Quellen: FAZ, BR, Merkur

Einige Länder, beispielsweise Malta, akzeptieren den deutschen Impfpass nicht. Sie müssen für eine vollständige Impfung auf jeden Fall das EU-Impfzertifikat abgespeichert in der CovPass-App oder auf Papier vorweisen.

Quellen: tagesschau.de, Reisevor9.de

Stand 27. Juli 2021

Wegen hoher Inzidenzwerte war dies zu erwarten und ist ab heute wirksam: Spanien (inkl. der Balearen und Kanaren) und die Niederlande (inkl. der autonomen Länder und der karibischen Teile des Königreichs der Niederlande) werden nun laut Robert-Koch-Institut als Hochinzidenzgebiete einstuft, zudem noch Georgien.

Für Reiserückkehrer nach Deutschland gilt somit eine 10-tägige Quaratänepflicht, die durch einen negativen Test auf fünf Tage verkürzt werden kann.

Neu zu den einfachen Risikogebieten zählen:

  • Dänemark (mit Ausnahme von Grönland)

  • Frankreich – die Regionen Korsika, Okzitanien, Provence-Alpes-Côte d'Azur und das Übersee-Département Martinique 

  • Irland 

  • Malta 

  • Monaco

Quellen: Robert-Koch-Institut, BR.de

Stand 21. Juli 2021

Mallorca führt wegen rasant steigender Corona-Infektionszahlen strengere Regeln ein. Personen unterschiedlicher Haushalte dürfen sich zwischen 1 und 6 Uhr weder im Freien noch in Innenräumen treffen. Ab 22 Uhr bis 6 Uhr dürfen Strände und Parks nicht betreten werden und die Gästezahlen in der Gastronomie wird reduziert. Bei Nichteinhaltung drohen empfindliche Geldstrafen.

Quellen: reisevor9.de, HNA.de, Travelbook.de

Stand 19. Juli 2021

Seit dem 18. Juli stuft das Robert-Koch-Institut wegen rasant steigender Infektionszahlen folgende europäische Länder neu als Risikogebiete ein:

  • Dänemark - die Regionen Hovedstaden und die Färöer
  • Griechenland
  • Niederlande -  gesamt (inkl. Sint Maarten) außer der überseeischen Teile des Königreichs der Niederlande Bonaire, Sint Eustatius, Saba, Aruba und Curacao

Aktuelle Übersicht von n-tv.de für Reisen innerhalb Europas:

Außerhalb Europas kamen zu den Risikogebieten hinzu:

  • Malediven
  • Myanmar
  • Sri Lanka (zuvor Hochinzidenzgebiet)
  • Thailand

Neu als Hochinzidenzgebiete wurden eingestuft:

  • Indonesion
  • Kuba
  • Libyen

Nicht mehr als Risikogebiete gelten die Komoren, Norwegen und Schweden.

 Quelle: RKI

Stand 14. Juli 2021

Da die Corona-Infektionszahlen in Spanien zuletzt stark anstiegen, hat die Bundesregierung das ganze Land einschließlich der Balearen und Kanaren wieder als einfaches Risikogebiet eingestuft. Für die Rückkehr nach Deutschland reicht im Moment noch ein negativer Test oder der Nachweis über eine vollständige Impfung oder Genesung.

Zypern wurde wegen besonders hoher Infektionszahlen zum Hochinzidenzgebiet erklärt. Reiserückkehrer, die nicht geimpft oder genesen sind, müssen nun für fünf bis zehn Tage in Quarantäne.

Quelle: br.de

Laut Robert-Koch-Institut gilt nun zudem Fidschi als Hochinzidenzgebiet.

Außer Spanien gelten folgende Länder neu als Risikogebiete:

  • Bahrain (zuvor Hochinzidenzgebiet)
  • Irland – die Regionen Mid-West und Midland
  • Trinidad und Tobago (zuvor Hochinzidenzgebiet)

Nicht mehr als Risikogebiete gelten Saudiarabien und die Provinz Kronoberg in Schweden.

Quelle: RKI

Klicken Sie hier und fahren mit der Maus über das Land, das Sie interessiert, dann erscheint eine Statistik pro Land.

Quelle: n-tv.de

Stand 6. Juli 2021

Inzwischen hat sich die Delta-Variante in Deutschland so verbreitet und zur dominierenden Vatriante wird, sodass die Bundesregierung die Einreisebeschränkungen aus folgenden Ländern lockert:  Für Einreisen aus Portugal, Großbritannien und Nordirland, Russland, Indien und Nepal entfällt die Quarantänepflicht für Geimpfte und Genesene. Alle anderen Personen müssen in zehntägige Quarantäne, können diese aber durch einen zweiten negativen Test auf 5 Tage verkürzen.

Das Robert-Koch-Institut stuft die oben genannten fünf Länder ab 7. Juli 2021 als Hochinzidenzgebiete ein.

Quellen: Reisevor9.de, Robert-Koch-Institut

Stand 30. Juni 2021

In einigen Bundesländern begannen bereits die Sommerferien, viele Deutsche wollen in den nächsten Wochen verreisen und leider ist nun die Delta-Variante des Coronavirus in Europa im Vormarsch.

Großbritannien ist aktuell Corona-Hotspot, die Infektionszahlen steigen und etwa 92 Prozent der Neuinfektionen werden der hoch ansteckenden Delta-Variante zugeordnet. Deshalb gilt Großbritannien bereits seit Ende Mai als Virusvariantengebiet. Für Reiserückkehrer nach Deutschland gilt: 14 Tage Quarantäne auch für Geimpfte und Genesene, die nicht vorzeitig durch Test beendet werden kann.

Auch in Spanien und besonders auf der beliebten Ferieninsel Mallorca breitet sich die Delta-Variante aus.

Folgende beliebte Reiseländer sind momentan wenig von der Delta-Variante betroffen und die Inzidenzwerte sind niedrig bzw. sinken deutlich: Österreich, Tschechien, Italien, Frankreich, Deutschland und Griechenland.

Quelle: BR.de

Laut Robert-Koch-Institut gelten neu als Virusvariantengebiete:

  • Portugal: zunächst für zwei Wochen (in Anlehnung Art. 21 Abs.1 VO (EG) 1008/2008), eine Verlängerung ist möglich
  • Russische Föderation

Neu als einfache Risikogebiete wurden folgende Länder eingestuft:

  • Fidschi 
  • Kroatien – die Gespanschaft Zadar
  • Ruanda 

Und nicht mehr als Risikogebiet gelten:

  • Dänemark 
  • Kroatien – die Gespanschaft Varaždin
  • Lettland 
  • Luxemburg 
  • Niederlande - mit Ausnahme der überseeischen Teile des Königreichs Niederlande Aruba und Sint Maarten
  • Schweden - mit Ausnahme der Provinzen Kronoberg, Norrbotten, Värmland
  • Slowenien

Quelle: Robert-Koch-Institut

Stand 23. Juni 2021

Europa und die Welt öffnet sich immer mehr und kann wieder bereist werden. Seit 20. Juni zählen laut Robert-Koch-Institut zahlreiche weitere Länder nicht mehr als Risikogebiet:

  • Belgien
  • Dänemark – die Region Süddänemark
  • Estland 
  • Frankreich - gesamt Kontinentalfrankreich sowie die französischen Übersee-Departments Martinique und Saint-Barthélemy 
  • Griechenland
  • Jordanien
  • Litauen
  • Niederlande - die Provinzen Friesland, Groningen und Zeeland
  • Norwegen
  • Palästinensische Gebiete
  • Schweiz
  • Slowenien - die Regionen Goriška, Jugovzhodna Slovenija, Koroška, Pomurska, Savinjska und Zasavska
  • Spanien - die autonomen Gemeinschaften Aragon, Kastilien und León, Katalonien und Madrid sowie die autonome Stadt Melilla
  • St. Lucia 

Neue einfache Risikogebiete sind:

  • St. Kitts und Nevis 
  • Uganda 
  • Cabo Verde (zuvor Hochinzidenzgebiet)

Als neues Hochinzidenzgebiet wurde der Oman eingestuft, Namibia gilt nun als Virusvariantengebiet.

Quelle: Robert-Koch-Institut

Stand 16. Juni 2021

Das Robert-Koch-Institut und das Auswärtige Amt unterscheiden nun nach „Virusvarianten-Gebieten“, „Hochinzidenzgebieten“, „Risikogebieten“ sowie Gebieten, die derzeit nicht mehr als Risikogebiete gelten.

Quelle:  WDR

Stand: 14. Juni 2021

Die Bundesregierung hebt zum 1. Juli die generelle Reisewarnung für touristische Reisen in Corona-Risikogebiete auf. Voraussetzung dafür ist, dass die Inzidenz dort unter 200 liegt.

Laut Robert-Koch-Institut gelten folgende Gebiete nun nicht mehr als Risikogebiet:

  • Armenien
  • Aserbaidschan
  • Bosnien und Herzegowina
  • Griechenland – die Regionen Berg Athos, die Nördliche Ägäis, Ostmakedonien und Thrakien sowie Peloponnes 
  • Kanada 
  • Kosovo
  • Kroatien (mit Ausnahme der Gespanschaften Medimurje und Varazdin)
  • Libanon 
  • Moldau, Republik 
  • Montenegro
  • Nordmazedonien
  • Norwegen – die Provinzen Innlandet und Viken 
  • Österreich – gesamt Österreich - nun auch die Bundesländer Tirol und Vorarlberg
  • Portugal – die autonome Region Madeira
  • Schweiz – die Kantone Bern und Thurgau
  • Serbien 
  • Ukraine 
  • USA
  • Zypern 

Neu als einfache Risikogebiete gelten:

  • Georgien (zuvor Hochinzidenzgebiet)
  • Katar (zuvor Hochinzidenzgebiet)
  • Mexiko (zuvor Hochinzidenzgebiet)
  • Portugal – die Region (Metropolregion) Lissabon
  • Spanien – die autonome Stadt Ceuta

Neue Hochinzidenzgebiete sind:

  • Malaysia 
  • Die Mongolei 
  • Namibia 
  • Sri Lanka

Quelle: RKI

Stand: 7. Juni 2021

Der Sommer steht vor der Tür, die Inzidenzwerte sinken und Europa öffnet sich immer mehr für Reisende innerhalb des Kontinents.

Die Einreise nach Dänemark ist für Bundesbürger wieder ohne Quarantäne, aber mit Vorlage eines negativen PCR- oder Antigentests möglich.

Nach Frankreich können Sie ab Mittwoch, 9. Juni mit einem bis zu 72 Stunden alter Antigen-Schnelltest, Geimpfte ohne Test einreisen. Auch Restaurants und Cafés dürfen dann wieder Gäste im Innenraum bewirten und die Sperrstunde beginnt erst ab 23 Uhr.

Quellen: Reisevor9.de und Reisevor9.de

Auch Robert-Koch-Institut gibt es gute Nachrichten, viele Länder wurden heruntergestuft.

Folgende Länder und Regionen gelten nicht mehr als Risikogebiete:

  • Frankreich – Korsika und die französischen Übersee-Departments Mayotte, Saint-Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna, Französisch-Polynesien und Neukaledonien 
  • Italien 
  • Kroatien – die Gespanschaften Dubrovnik-Neretva, Istrien, Karlovac, Krapina-Zagorje, Požega-Slawonien und Split-Dalmatien
  • Niederlande – die überseeischen Teile des Königreichs der Niederlande Curaçao, Bonaire, Sint Eustatius und Saba
  • Österreichmit Ausnahme der Bundesländer Tirol und Vorarlberg. Die Gemeinde Jungholz in Tirol sowie das Kleinwalsertal und die Gemeinde Mittelberg in Vorarlberg gelten weiterhin nicht als Risikogebiete.
  • Schweiz – die Kantone Aargau, Basel-Stadt, Basel-Land, Graubünden, Solothurn, Tessin, Zug und Zürich
  • Tschechien 
  • Vatikanstadt 

Als neue einfache Risikogebiete gelten: Litauen (zuvor Hochinzidenzgebiet), Norwegen – die Provinzen Troms og Finnmark und Trøndelag, Schweden (zuvor Hochinzidenzgebiet) sowie die Türkei (zuvor Hochinzidenzgebiet).

Uruguay wurde hingegen neu als Virusvariantengebiet eingestuft.

Stand 23. Mai 2021

Laut Robert-Koch-Institut gilt das Königreich Großbritannien und Nordirland der Isle of Man sowie aller Kanalinseln und aller britischen Überseegebiete seit 23. Mai neu als Virusvariantengebiet.

Stand 19. Mai 2021

Portugal gewährt seit 17. Mai 2021 Touristen aus Deutschland wieder die Einreise. Voraussetzung ist die Vorlage eines negativen PCR-Tests, der nicht älter als 72 Stunden ist.

Auch Urlaub in Deutschland soll wieder möglich sein, allerdings wird es bundeseinheitliche Lösungen nicht vor 10. Juni geben. Derzeit sind Öffnungen von Hotels, Gastronomie und Freizeiteinrichtungen noch stark von der regionalen Inzidenzwerte und den Regelungen des jeweiligen Bundeslandes abhängig. Eine Übersicht pro Bundesland bietet Reisevor9.

Seit 16. Mai gelten folgende Änderungen des Robert-Koch-Instituts:

Kein Risikogebiet mehr sind die Kanarischen Inseln und die autonome Stadt Ceuta in Spanien.

Neu als Risikogebiete gelten:

  • Bosnien und Herzegowina (zuvor Hochinzidenzgebiet)
  • Estland (zuvor Hochinzidenzgebiet)
  • Jordanien (zuvor Hochinzidenzgebiet)
  • Kosovo (zuvor Hochinzidenzgebiet)
  • Libanon (zuvor Hochinzidenzgebiet)
  • Nordmazedonien (zuvor Hochinzidenzgebiet)
  • die Palästinensischen Gebiete (zuvor Hochinzidenzgebiet)
  • Serbien (zuvor Hochinzidenzgebiet)
  • Sri Lanka
  • Ukraine (zuvor Hochinzidenzgebiet)
  • Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland inkl. der Isle of Man sowie aller Kanalinseln und aller britischen Überseegebiete

Nepal gilt nun als Virusvarianten-Gebiet.

Stand 12. Mai 2021

Bei der Rückkehr aus Risikogebieten gilt für Reisende aus Deutschland keine Quarantänepflicht mehr. Erforderlich ist dafür die Vorlage eines negativen Tests oder ein Nachweis, dass man vollständig geimpft oder genesen ist. Für Rückkehrer aus Hochinzidenz- oder Virusvariantengebieten bleibt die Quarantänepflicht jedoch bestehen.

Quelle: Reisevor9.de und bundesregierung.de

Rechtzeitig zu Pfingsten öffnen nun wieder Regionen in Deutschland und Länder in Europa für touristische Reisen:

Ab 19. Mai öffnen in Österreich wieder Hotels, Restaurants und Freizeiteinrichtungen, für deutsche Urlauber entfällt die Quarantänepflicht. Die Einreise ist mit negativem PCR- oder Antigen-Test möglich, der Test kann auch innerhalb 24 Stunden nach Einreise in Österreich erfolgen.

Quellen: BR und austria.info

Auch Italien will die Einreise für Urlauber aus Europa ab Mitte Mai erleichtern. Anstatt der bisherigen fünftägigen Quarantäne sollen negativ getestete, geimpfte oder von Covid-19 genesene Urlauber wieder einreisen dürfen.

Quelle: zeit.de

In Bayern dürfen ab 21. Mai neben Hotels und Ferienwohnungen auch Seilbahnen, Fluss- und Seeschifffahrt wird starten. Die Bedingung dafür ist, dass die 7-Tage-Inzidenz in der jeweiligen Kommune stabil unter 100 liegt und die Gäste einen negativen Corona-Test vorweisen müssen.

Quelle: BR

Das Robert-Koch-Institut meldete am 9. Mai 2021 folgende Änderungen:

Nicht mehr als Risikogebiete gelten:

  • Albanien 
  • Finnland – die Regionen Uusimaa (hierzu gehört auch die Stadt Helsinki) und Varsinais-Suomi
  • Malta 
  • Norwegen – die Provinz Rogaland
  • Portugal – die Region Algarve
  • Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland – das britische Überseegebiet Falklandinseln

Neu als Risikogebiet eingestuft wurden:

  • Armenien (zuvor Hochinzidenzgebiet)
  • Malaysia 
  • Montenegro (zuvor Hochinzidenzgebiet)
  • Norwegen –  die Provinz Vestfold og Telemark
  • Polen (zuvor Hochinzidenzgebiet)
  • Ungarn (zuvor Hochinzidenzgebiet)
  • Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland – das britische Überseegebiet Anguilla

Als neue Gebiete mit besonders hohem Infektionsrisiko, sog. Hochinzidenzgebiete gelten:

  • Costa Rica
  • Georgien 
  • die Malediven
  • Nepal

Zu diesen Fernreisezielen siehe auch Reisevor9.de.

Stand 5. Mai 2021

In unserem Nachbarland Polen dürfen ab 8. Mai 2021 die Hotels wieder mit 50-prozentiger Auslastung öffnen, die Außengastronomie soll am 15. Mai folgen und ab 29. Mai sollen die Restaurants auch mit verminderter Kapazität innen wieder öffnen dürfen.

Quellen: Reisevor9.de und lr-online.de

Stand 4. Mai 2021
Unser Tipp vor Reiseantritt: Der "Reise-Manager" A3M bringt Ihnen verlässliche Informationen  durch den ganzen "Corona-Reiseregel"-Wirrwarr.  Mit wenigen Mausklicken bekommen Sie zuverlässige Informationen zu Einreisebestimmungen und Quarantäne-Informationen.

Stand 28. April 2021

In der Region Schlei, die letzte Woche als erste Tourismus-Modellregion in Deutschland wieder touristische Unterkünfte öffnete, gab es seither kaum Corona-Fälle. Aus 9532 Schnelltests wurden bisher nur 10 positive Fälle ermittelt, darunter fünf Touristen.

Quellen: Reisevor9.de und RND

Die Region Innere Lübecker Bucht muss die Teilnahme am Modellprojekt wegen steigender Inzidenzwerte vorerst verschieben. Weiterhin planen die Regionen Nordfriesland mit Sylt am 1. Mai und Büsum am 10. Mai mit der Öffnung für Urlauber zu starten. 

Quelle: Merkur.de

Stand 26. April 2021

Unser Nachbarland Österreich möchte ab 19. Mai im Tourismus neu starten, sprich Hotels und Gastronomie wieder öffnen. Bundeskanzler Kurz sagte dazu: „Diese Öffnungsschritte erfolgen mit strengen Sicherheitskonzepten, aber sie erfolgen.“ Erforderlich für Gäste ist ein aktueller negativer Corona-Test oder Nachweise einer Impfung oder Genesung.

Quelle: Tagesschau.de

Folgende Änderungen meldete das Robert-Koch-Institut:

Indien gilt nun als Virusvarianten-Gebiet (seit 25. April als Hochinzidenzgebiet). Weitere Länder wurden seit 25. April als Hochinzidenzgebiete eingestuft: Kapverden, Katar, Oman und Tunesien

Neu als Risikogebiete gelten seit 25. April: Albanien (zuvor Hochinzidenzgebiet) und Bahamas.

Derzeit nicht mehr als Risikogebiet gelten: 

  • Finnland – die Regionen Etelä-Karjala und Kymenlaakso
  • Irland – die Region West
  • Norwegen: – die Provinz Vestfold og Telemark
  • St. Lucia
  • Antigua und Barbuda
  • Dominikanische Republik

Quelle: Robert-Koch-Institut

Stand 19. April 2021

Durch Modellprojekte soll Urlaub in ausgewählten Regionen an der deutschen Ostsee- und Nordseeküste in Schleswig-Holstein ab heute oder in den nächsten Wochen wieder möglich sein. Los geht es in der Schlei-Region mit Eckernförde, die mit einem zweifachen Testkonzept starten. Die Hotel-und Ferienwohnungsgäste müssen mit einem aktuellen negativen Corona-Testergebnis anreisen und werden nach 48 Stunden ihres Aufenthalts erneut getestet. Ende April und Anfang Mai werden die Regionen Innere Lübecker Bucht, Büsum und der Nordfriesland mit der Ferieninsel Sylt mit ähnlichen Konzepten folgen. 

Quelle: Merkur.de

Laut dem Robert-Koch-Institut gelten folgende Länder oder Regionen nun zum Teil wieder als Risikogebiete:

  • Portugal – die autonome Region Azoren und die Region Algarve
  • Spanien – die autonome Gemeinschaft Kastilien-La Mancha
  • Vereinigte Arabische Emirate (zuvor Hochinzidenzgebiet)

Argentinien wird nun als Hochinzidenzgebiet eingestuft.

Keine Risikogebiete mehr sind aktuell:

  • Barbados
  • Finnland – die Region Pirkanmaa
  • Irland – die Regionen Mid-West und South-East
  • Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland, einschließlich der Isle of Man, aller Kanalinseln sowie der britischen Überseegebiete (mit Ausnahme Bermuda, Britische Jungferninseln und Falkland Inseln)

Quelle: Robert-Koch-Institut

Stand 14. April 2021

Auch die Grenzkontrollen zu Tschechien werden nach dem heutigen Tag beendet, da die Infektionszahlen im Nachbarland zuletzt deutlich zurückgingen.

Quelle: PNP.de

Israel plant ab 23. Mai wieder Touristen einreisen zu lassen. Vorausgesetzt wird ein Impfnachweis und ein negativer Corona-Test.

Quelle: Boersennews.de

Stand 13. April

Die verpflichtende siebentägige Quarantäne bei der Einreise nach Griechenland soll vom 14. Mai an entfallen. Voraussetzung ist ein negativer PCR-Test oder ein Impfnachweis. 

Stand 12. April 2021

Türkei, Kroatien, Ukraine und Armenien wurden vom Robert-Koch-Institut als Hochinzidenzgebiet eingestuft. Israel dagegen ist kein Risikogebiet mehr.

Quelle: tageschau.de

Stand 9. April 2021

Einreisende nach Tunesien müssen erneut fünf statt bisher zwei Tage in Quarantäne. Ankommende Reisende sind verpflichtet, vor dem Abflug nach Tunesien eine elektronische Einreiseerklärung auszufüllen und der Airline vorzulegen. Ebenso ist ein maximal 72 Stunden alter, negativer PCR-Test Pflicht.

Ebenso muss bei Einreise nach Italien bis zum 30. April ein negativer PCR-Test vorgelegt werden. Anschließend ist eine fünftägige Quarantäne verpflichtend, die durch einen weiteren negativen Test beendet wird.

Stand 7. April

Für vollständig geimpfte Einreisende nach Thailand gilt eine Quarantänepflicht von sieben Tagen, teilte das Thailändische Fremdenverkehrsamt mit. Die Impfung muss mit einem vom thailändischen Gesundheitsministerium genehmigten Impfstoff erfolgt sein.

Stand 31. März 2021

Die Grenzkontrollen zu Tirol wurden beendet, die Kontrollen an der Grenze zu Tschechien werden jedoch um 14 Tage verlängert, da das Land weiterhin als Hochinzidenzgebiet gilt.

Quelle: Spiegel

Stand 29. März 2021

Das Bundesgesundheitsministerium hat beschlossen, dass ab Dienstag 30. März eine Corona-Testpflicht vor der Rückreise für Flugpassagiere gilt, die nach Deutschland zurückkehren. Der Test darf maximal 48 Stunden vor der Abreise erfolgen. Bei positivem Testergebnis müssen Reisende am Urlaubsort in Quarantäne bleiben, die genauen Regeln richten sich nach den Infektionsschutzvorschriften des jeweiligen Landes.

Auf Mallorca haben die Reiseveranstalter TUI und DER Touristik dafür Teststationen vorbereitet, auch in anderen Destinationen sind oder werden mobile Testzentren eingerichtet. Die Fluggesellschaften handhaben die Testangebote sehr unterschiedlich. Bitte informieren Sie sich über die Testmöglichkeiten an Ihrem Urlaubsziel bei Ihrem Reiseveranstalter, Hotel oder Ihrer Fluglinie. 

Quelle: Reisevor9.de

Laut dem Robert-Koch-Institut gelten seit 28. März 2021 folgende Änderungen:

Nicht mehr als Risikogebiete gelten:

  • Finnland – die Region Satakunta
  • Norwegen - die Provinz Agder

Neue Hochinzidenzgebiete sind:

  • Frankreich inkl. aller Übersee-Departments, das Département Moselle gilt zudem weiterhin als Virusvarianten-Gebiet
  • Slowakei (bisher Virusvarianten-Gebiet)
  • Tschechien (bisher Virusvarianten-Gebiet)

Neue Risikogebiete sind:

  • Dänemark (ausgenommen: die Färöer Inseln und Grönland)
  • Finnland – die Regionen Kanta-Häme, Päijät-Häme und Pirkanmaa
  • Israel (bisher Hochinzidenzgebiet)
  • Norwegen – die Provinz Rogaland
  • Österreich – das Bundesland Tirol (bisher Virusvarianten-Gebiet)

Stand 23. März 2021

Die Quarantäne nach der Rückkehr bleibt Ihnen erspart, wenn Sie Ihren Osterurlaub in Ländern verbringen, die keine Risiko- oder Virusvariantengebiete sind. Jedoch erwarten die Bundesregierung und die Länder von den Fluglinien, dass Passagiere und Crews vor dem Rückflug getestet werden. Osterurlaub in Deutschland wird nicht genehmigt.

Quelle: Reisevor9.de

Das Robert-Koch-Institut hat folgende Länder in der Liste internationaler Risikogebiete seit 21. März 2021 neu eingestuft:

Nicht mehr als Risikogebiete gelten:

  • Finnland – die Region Österbotten
  • Malaysia
  • Portugal – die Region Algarve
  • Spanien – die autonome Gemeinschaft Galicien
  • St. Vincent und die Grenadinen

Neue Hochinzidenzgebiete sind, jeweils das gesamte Land:

  • Bulgarien
  • Kuwait
  • Paraguay
  • Polen
  • Uruguay
  • Zypern

Neue Risikogebiete sind:

  • Finnland – die Region Südkarelien
  • Irland (bisher Virusvarianten-Gebiet)
  • Kroatien – die Gespanschaft Krapina-Zagorje
  • Niederlande – der überseeische Teil des Königreichs der Niederlande Curaçaо
  • Norwegen – die Provinz Vestfold og Telemark
  • St. Lucia (bisher Hochinzidenzgebiet)
  • Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland inkl. aller Überseegebiete, Isle of Man sowie aller Kanalinseln (bisher Virusvarianten-Gebiet)

Stand 15.3.2021

Es gibt wieder einen Lichtblick für Reisehungrige: Ab sofort hat das Auswärtige Amt die Reisewarnung für die Balearen und die Azoren aufgehoben, da die Sieben-Tage-Inzidenz seit einiger Zeit deutlich unter 50 gesunken ist. Somit müssen Sie nach der Rückkehr nach Deutschland nicht mehr in Quarantäne und keinen Corona-Test vorlegen. Bitte beachten Sie jedoch die Einreisebestimmungen nach Spanien und Portugal.

Hier die komplette Liste der Länder und Regionen, die vom Robert-Koch-Institut seit 7. bzw. 14. März 2021 nicht mehr als Risikogebiete eingestuft werden:

- das gesamte Land Bahamas
- Dänemark – die Region Nordjylland
- Portugal – die Regionen Alentejo, Centro und Norte sowie die autonome Region Azoren
- Spanien – die autonomen Gemeinschaften Kastilien-La Mancha, Valencia, Extremadura, Balearen, La Rioja und Murcia
- Finnland – die Region Mittelfinnland
- Kroatien – die Gespanschaften Bjelovar-Bilogora, Istrien, Krapina-Zagorje und Požega-Slawonien

Als neue Hochinzidenzgebiete gelten:

- Republik Moldau
- Tansania 

Zu den Risikogebieten kamen neu hinzu:

- Finnland – die Region Åland
- Frankreich – das französische Übersee- Departement Guadeloupe
- Portugal – die Regionen Algarve, Großraum Lissabon und die autonome Region Madeira

Quelle: Robert-Koch-Institut

Stand 24.2.2021

Laut Reisevor9.de gibt es News in Zusammenhang mit Corona aus folgenden Destinationen:

  • Thailand: Alle Touristen sind vor Einreise verpflichtet sich über eine Tracking-App zu registrieren, um die Nachverfolgung von Corona-Infektionen  nachverfolgen zu können.
  • Marokko riegelt sich bis 21. März völlig ab, direkt Flugverbindungen aus/nach Deutschland werden eingestellt und Reisenden aus Deutschland wird die Einreise verweigert.
  • Kanada: Die Grenzschließung wurde für internationale Reisen bis 21. April verlängert. Alle Reisenden, die auf dem Luftweg ins Land kommen, müssen nach ihrer Ankunft drei Tage in ein Quarantäne-Hotel.
  • Island hat aktuell die wenigsten Corona-Neuinfektionen in Europa und plant ab Mai eine vorsichtige Öffnung.

Stand 19.2.2021

Das Robert-Koch-Institut informiert in seiner aktualisierten Liste, dass folgende Länder neu eingestuft wurden:

3. neue Risikogebiete (mit erhöhtem SARS-CoV-2 Infektionsrisiko) sind:
- Antigua und Barbuda 
- Afghanistan (KEIN Hochinzidenzgebiet mehr)
- Litauen (KEIN Hochinzidenzgebiet mehr)
- Spanien (KEIN Hochinzidenzgebiet mehr)

4. nicht mehr als Risikogebiete gelten:
- Frankreich – das französische Überseegebiet Französisch-Polynesien
- Niederlande – der überseeische Teil des Königreichs der Niederlande Curaçaо

Stand 16.2.2021

Die Bundesregierung hat die strengen Einreiseregeln aus Virusvariantengebieten nach Deutschland wegen der deutlich leichteren Übertragbarkeit der Mutanten bis zum 3. März 2021 verlängert.

Quelle: reisevor9

Stand 14.2.2021

Deutschland hat aufgrund der Verbreitung der Virusmutationen die Grenzübergänge zu Tschechien und dem österreichischen Bundesland Tirol bis auf wenige Ausnahmen dicht gemacht.

Quelle: dw.com

Das Robert-Koch-Institut hat die Liste der „Virusvarianten-Gebiete“, „Hochinzidenzgebiete“, „Risikogebiete“ sowie Gebiete, die derzeit nicht mehr als Risikogebiete gelten angepasst. Neu in den 4 Kategorien sind folgende Länder:

  1. neue Virusvarianten-Gebiete (besonders hohes Infektionsrisiko durch verbreitetes Auftreten bestimmter SARS-CoV-2 Virusvarianten):
    - Slowakei 
    - Tschechien
    - Österreich – das Bundesland Tirol (Ausnahmen: Bezirk Lienz (Osttirol), Gemeinde Jungholz sowie Rißtal im Gemeindegebiet von Vomp und Eben am Achensee)
  2. neue Hochinzidenzgebiete (besonders hohes Infektionsrisiko durch besonders hohe Inzidenzen für die Verbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2):
    - Bahrain
    - Seychellen
    - St. Lucia
    - St. Vincent und die Grenadinen
  3. neue Risikogebiete (mit erhöhtem SARS-CoV-2 Infektionsrisiko):
    - Finnland – die Regionen Mittelfinnland und Österbotten
    - Griechenland – die Region Westgriechenland
    - Namibia – das gesamte Land Namibia (KEIN Hochinzidenzgebiet mehr)
  4. nicht mehr als Risikogebiete gelten:
    - Dänemark – die Region Midtjylland 
    - Griechenland – die Region Westmakedonien und Thessalien

Stand 31.1.2021

Das Robert-Koch-Institut und das Auswärtige Amt unterscheiden nun nach „Virusvarianten-Gebieten“, „Hochinzidenzgebieten“, „Risikogebieten“ sowie Gebieten, die derzeit nicht mehr als Risikogebiete gelten.

Quelle: WDR Wo kann's zurzeit hingehen?

Laut Reisevor9.de herrscht aus Virusvarianten-Gebieten ein Beförderungsverbot für Fluggesellschaften, Bahn-, Bus- und Schiffsunternehmen bis zum 17. Februar. Ausnahmen gelten unter anderem für alle Deutschen und in Deutschland lebenden Ausländer sowie für Transitpassagiere und den Warenverkehr.

Zu den oben erwähnten Gebieten zählen folgende europäische Länder und beliebte Reiseländer außerhalb Europas:

  1. Virusvarianten-Gebiete:
    - Irland seit 13. Januar
    - Portugal inkl. aller autonomer Regionen seit 27. Januar
    - Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland  inkl. aller Überseegebiete, Isle of Man sowie aller Kanalinseln seit 13. Januar 2021
    - Südafrika seit 13. Januar
  2. Hochinzidenzgebiete seit 24. Januar:
    - Ägypten 
    - Albanien 
    - Andorra (Fürstentum Andorra) 
    - Bosnien und Herzegowina 
    - Estland
    - Kosovo 
    - Lettland 
    - Litauen
    - Mexiko
    - Montenegro
    - Nordmazedonien
    - Serbien
    - Slowenien
    - Spanien inkl. aller autonomen Gemeinschaften und spanischen Exklaven
    - Tschechien
    - USA
    - Vereinigte Arabische Emirate
  3. Risikogebiete:
    - Belgien
    - Bulgarien
    - Dominikanische Republik
    - folgende Regionen in Finnland: Uusimaa (hierzu gehört auch die Stadt Helsinki) und Varsinais-Suomi
    - folgende Regionen in Frankreich: gesamt Kontinentalfrankreich, Überseegebiete Französisch-Guyana, Französisch-Polynesien, St. Martin, Mayotte und Saint-Barthélemy
    - folgende Regionen in Griechenland: Westmakedonien, Zentralmakedonien und Thessalien
    - Italien
    - Kanada
    - Kenia
    - Kroatien
    - Liechtenstein
    - Luxemburg
    - Malediven
    - Malta
    - Monaco
    - Niederlande inkl. der autonomen Länder und der karibischen Teile der Niederlande
    - folgende Provinzen in Norwegen: Oslo, Viken, Rogaland, Trøndelag und Vestfold og Telemark
    - Österreich mit Ausnahme der Gemeinden Jungholz und Mittelberg / Kleinwalsertal 
    - Polen
    - Rumänien
    - Russische Föderation
    - San Marino
    - Schweden
    - Schweiz
    - Slowakei
    - Tunesien
    - Türkei
    - Ungarn
    - Vatikanstadt
    - Zypern
  4. nicht mehr als Risikogebiete gelten:
    - Dänemark – die Färöer-Inseln
    - Griechenland – die Region Ost-Makedonien und Thrakien 

Eine vollständige Liste aller Länder weltweit finden Sie hier.

Stand 27.1.2021

Die griechische Region Attika, in der sich auch die Hauptstadt Athen befindet, sowie die Region Nördliche Ägäis mit den Inseln Lesbos, Samos und Chios sind keine Risikogebiete mehr. Das selbe gilt aktuell auch für Norwegen. 

Quelle: Reopen.Europa.EU

Stand 24.1.2021

Seit dem 16. Dezember 2020 müssen in Deutschland Hotels, Pensionen, Ferienhäuser und Ferienwohnungen für touristische Übernachtungen geschlossen bleiben. Dies gilt aktuell bis zum 14. Februar 2021. Einige Bundesländer haben zudem Ausgangssperren verhängt.

Stand 18.1.2021

Laut Auswärtigem Amt wird inzwischen für ganz Griechenland von Reisen abgeraten. Zudem hat die griechische Regierung einen landesweiten Lockdown bis derzeit 25. Januar erlassen.

Für Frankreich besteht nun eine Reisewarnung für das gesamte Land uns es gilt seit 16. Januar eine landesweite Ausgangssperre von 18 bis 6 Uhr.

Quelle: WDR

Stand 12.1.2021

Das Robert Koch-Institut erweiterte seine Liste der neu ausgewiesenen Risikogebiete ab 9. Januar um folgende Länder:

  • die Färöer Inseln (gehören zu Dänemark) gelten nun als Risikogebiet
  • gesamt Irland gilt nun als Risikogebiet
  • auch die Provinzen Rogaland und Trøndelag in Norwegen gelten nun als Risikogebiete
  • gesamt Portugal inklusive der autonomen Region Madeira gilt nun als Risikogebiet

Die Region Päijät-Häme in Finnland gilt hingegen nicht mehr als Risikogebiet.

Für Urlaubsrückkehrer aus dem Ausland heißt es nun: Wer aus einem Risikoland nach Deutschland zurückkehrt, also derzeit aus nahezu allen beliebten Reisezielen, muss vom 11. Januar an bei der Einreise zwingend einen Corona-Test vorweisen. 

Quelle: Reise vor9

Stand 4.1.2021

Laut Robert Koch-Institut und Auswärtigem Amt sind folgende Länder seit 26. Dezember 2020 neu ausgewiesene Risikogebiete:

  • Estland: gesamt Estland gilt nun als Risikogebiet.
  • Irland: es gilt nun auch die Region South-East als Risikogebiet.
  • Norwegen: es gilt nun auch die Provinz Innlandet als Risikogebiet.
  • Namibia: gesamt Namibia gilt nun als Risikogebiet.

In Finnland gilt die Region Nordösterbotten hingegen nicht mehr als Risikogebiet.

Quelle: WDR

Stand 21.12.2020

Laut Robert Koch-Institut steht seit dem 20. Dezember 2020 ganz Spanien auf der Risikoliste und somit sind die Kanarischen Inseln wieder Corona-Risikogebiet, was eine Reisewarnung des Auswärtigen Amts mit sich zieht.

Zudem verkündete das Verkehrsministerium, dass vom 21. Dezember 2020 bis 6. Januar 2021 aufgrund einer neuen Corona-Variante keine aus Großbritannien und Südafrika kommenden Flugzeuge in Deutschland landen dürfen.

Stand 2.12.2020

Bis auf Norwegen, Finnland und Griechenland gibt es in Europa weiterhin eine landesweite Reisewarnung.

Quelle: ntv.de

Stand 17.11.2020

Ab dem 23. November 2020 müssen deutsche Touristen bei Einreise nach Spanien einen negativen RT-PCR-Test vorlegen. Dies soll nun auch für die Kanarischen Inseln gelten. Bisher war hier seit dem 14. November 2020 ein negativer PCR- oder Antigentest ausreichend.

Eine ähnliche Regelung gilt seit dem 11. November 2020 für Einreisen nach Griechenland: Die ist nur noch mit einer Bescheinigung über einen negativen PCR-Test möglich, der nicht älter als 72 Stunden sein darf.

Ausführliche Information zu Einreisebestimmungen finden Sie auf der Webseite des Auswärtigen Amts.

Stand 6.11.2020

Die Liste der Risikogebiete wurde durch das Auswärtige Amt erweitert.
Neu seit der letzten Änderung sind:

  • Dänemark: ganz Dänemark mit Ausnahme der Färöer und Grönland gilt nun als Risikogebiet.
  • Estland: es gilt nun die Region Ida-Viru als Risikogebiet.
  • Griechenland: es gelten nun auch die Regionen Attika, Zentralmakedonien, Ostmakedonien und Thrakien, Epirus und Thessalien als Risikogebiete.
  • Italien: ganz Italien gilt nun als Risikogebiet.
  • Lettland: es gilt nun auch die Region Pierīga als Risikogebiet.
  • Litauen: ganz Litauen mit Ausnahme des Bezirkes Utena gilt nun als Risikogebiet.
  • Norwegen: es gilt die Provinz Oslo als Risikogebiet.
  • Portugal: ganz Portugal mit Ausnahme der autonomen Azoren und Madeira gilt nun als Risikogebiet.
  • Schweden: ganz Schweden mit Ausnahme der Provinz Västernorrland gilt nun als Risikogebiet.

Quelle: Robert-Koch-Institut 

Stand 2.11.2020

Bis zum 30. November sind touristische Übernachtungen in Deutschland nicht möglich. Übernachtungsangebote im Inland werden nur noch für notwendige und ausdrücklich nicht touristische Zwecke zur Verfügung gestellt. 

Im europäischen Ausland zählen laut Auswärtigem Amt ab 1. November 2020 folgende Länder und Regionen als Risikogebiete:

  • Bulgarien
  • Dänemark: Region Nordjylland
  • Griechenland: Region West-Makedonien
  • Heiliger Stuhl/Vatikanstadt
  • Italien (Ausnahme: Region Kalabrien)
  • Kroatien
  • Lettland: Regionen Latgale, Riga und Vidzeme
  • Litauen: Bezirke Klaipéda, Marijanpolé, Telšiai und Vilnius
  • Monaco: Monaco
  • Österreich (Ausnahme: Gemeinden Jungholz und Mittelberg/Kleinwalsertal)
  • Portugal: Region Centro
  • San Marino
  • Schweden: Provinzen Dalarna, Halland, Kronoberg, Skåne, Västmanland und Västra Götaland
  • Slowenien
  • Ungarn
  • Zypern

Quelle: WDR

Stand 29.10.2020

Ab dem 9. November tritt eine erneute Reisewarnung für die Türkei in Kraft.

Stand 23.10.2020

Aufgrund der niedrigen Fallzahlen gelten die Kanarischen Inseln nun nicht mehr als Risikogebiet – die Reisewarnung ist wieder aufgehoben.

Die Liste der Risikogebiete in Europa wurde von der Bundesregierung weiter ausgeweitet und folgende Länder und Regionen zählen ab Samstag, 24. Oktober 2020 zu den neu ausgewiesenen Risikogebieten:

  • Bulgarien: Verwaltungsbezirke/Oblaste Rasgrad, Sofia Stadt und Sliven
  • Estland: Region Jogeva
  • Irland
  • Italien: Regionen Aostatal, Umbrien, Lombardei, Piemont, Toskana, Venetien, Latium, Abrruzzen, Friaul-Julisch Venetien, Emilia-Romagna, Sardinien und die autonome Provinz Bozen-Südtirol
  • Kroatien: Gespanschaften Karlovac, Osijek-Baranja, Zagreb, Varaždin und Bjelovar-Bilogora
  • Liechtenstein
  • Österreich: Bundesländer Salzburg, Oberösterreich, Niederösterreich, Burgenland und Steiermark
  • Polen
  • Schweden: Provinzen Jönköping und Östergötland
  • Schweiz
  • Slowenien: Regionen Posavska und Goriška
  • Ungarn: Regionen/Komitate Heves, Zala und Somogy
  • Vereinigtes Königreich von Großbritannien und Nordirland: das gesamte Vereinigte Königreich von Großbritannien und Nordirland sowie Gibraltar. Ausgenommen sind die weiteren Überseegebiete, Isle of Man und die Kanalinseln (Guernsey, Jersey).

Quelle: WDR

Eine ausführliche Liste mit weltweiten Risikogebieten finden Sie auf der Seite des Robert Koch-Instituts.

Stand 16.10.2020

Da sich das Corona-Virus in Europa weiter ausbreitet, hat die Bundesregierung ihre Reisewarnungen um folgende Länder und Regionen ergänzt:

  • Finnland: Region Österbotten
  • Frankreich: Kontinentalfrankreich sowie Martinique
  • Irland: Regionen Mid-West, South-West, Mid-East, West und Midlands
  • Italien: Regionen Campania und Ligurien
  • Kroatien: Gespanschaften Grad (Stadt) Zagreb und Međimurska
  • Malta
  • Niederlande
  • Polen: Regionen Kujawsko-pomorskie, Małopolskie, Podlaski, Pomorskie und Świętokrzyskie
  • Portugal: Region Norte
  • Schweden: Provinzen Jämtland, Örebro, Stockholm und Uppsala
  • Schweiz: Kantone Fribourg, Jura, Neuchâtel, Nidwalden, Schwyz, Uri, Zürich und Zug
  • Slowakei
  • Slowenien: Regionen Jugovzhodna Slovenija, Pomurska und Podravska
  • Ungarn: Region Veszprém
  • Vereinigtes Königreich von Großbritannien und Nordirland: Regionen East Midlands und West Midlands

Quelle: WDR

Das südafrikanische Land Namibia gilt hingegen nicht mehr als Risikogebiet. Eine ausführliche Liste mit weltweiten Risikogebieten finden Sie auf der Seite des Robert Koch-Instituts.

Stand 13.10.2020

Auch in Deutschland werden immer mehr Regionen zu Corona-Risikogebieten erklärt. Laut Robert Koch-Institut zählen folgende Landkreise und Städte aktuell zu den Risikogebieten:

Baden-Württemberg:

  • Landkreis Esslingen
  • Stuttgart 

Bayern:

  • Landkreis Berchtesgardener Land
  • Landkreis Fürstenfeldbruck
  • Memmingen
  • München
  • Rosenheim
  • Landkreis Regen

Berlin:

  • Berlin (gesamte Stadt)

Bremen:

  • Stadt Bremen (gesamte Stadt außer Bremerhaven)

Rheinland Pfalz

  • Mainz
  • Eifelkreis Bitburg-Prüm

Hessen:

  • Frankfurt am Main
  • Groß Gerau
  • Offenbach

Niedersachsen:

  • Landkreis Cloppenburg
  • Emsland
  • Grafschaft Bentheim
  • Vechta
  • Wesermarsch
  • Stadt Delmenhorst

Nordrhein-Westfalen:

  • Aachen
  • Duisburg
  • Essen
  • Gelsenkirchen
  • Hagen
  • Hamm
  • Herne
  • Köln
  • Landkreis Recklinghausen
  • Leverkusen
  • Solingen
  • Landkreis Unna
  • Wuppertal

Saarland:

  • Landkreis St. Wendel

Sachsen

  • Erzgebirge

Für Reisende aus betroffenen Landkreisen gelten bei Einreise in andere Bundesländern unterschiedliche Regelungen:

Quelle: https://interaktiv.tagesspiegel.de/lab/innerdeutsche-risikogebiete-corona/ 

Stand 8.10.2020

Die Bundesregierung hat vier weitere Länder und einzelne Regionen in sieben EU-Ländern zu Corona-Risikogebieten erklärt:

  • Bulgarien: Verwaltungsbezirk (Oblast) Targowischte 
  • Kroatien: Gespanschaften Vukovarsko-srijemska, Sisačko-moslavačka und Krapinsko-zagorska županija 
  • Litauen: Verwaltungsbezirk Kaunas 
  • Niederlande: das gesamte Land mit Ausnahme der Provinz Zeeland sowie das autonome Land Curacao 
  • Rumänien: das gesamte Land 
  • Slowakei: Regionen Zilina, Prešov, Bratislava, Nitra und Trnava 
  • Slowenien: Regionen Zasavska, Gorenjska, Osrednjeslovenska und Savinjska 
  • Ungarn: Regionen/Komitate Nógrád, Baranya, Hajdú-Bihar, Jász-Nagykun-Szolnok, Borsod-Abaúj-Zemplén, Komárom-Esztergom und Szabolcs-Szatmár-Bereg 
  • Tunesien: das gesamte Land 
  • Georgien: das gesamte Land 
  • Jordanien: das gesamte Land 

Hingegen gelten Korsika (Frankreich) und die Gespanschaft Brod-Posavina (Kroatien) nicht mehr als Risikogebiet.

Stand 5.10.2020

Teile der Niederlanden, Schottland und Nordengland zählen nun auch zu den Corona-Risikogebieten. In den Niederlanden wird das gesamte Land mit Ausnahme der Provinzen Zeeland und Limburg entsprechend eingestuft.

Ab sofort sind zwei Gebiete, die in den österreichischen Bundesländern Vorarlberg und Tirol liegen, von der Reisewarnung ausgenommen: das Kleinwalsertal und die Gemeinde Jungholz.

Quelle: https://www1.wdr.de/verbraucher/freizeit/reisen/urlaub-corona-ausland-100.html 

Stand 1.10.2020

Die Bundesregierung hat wegen hoher Corona-Infektionszahlen neben Belgien und Island auch einzelne Regionen in neun weiteren europäischen Ländern als Risikogebiete eingestuft: 

  • Belgien
  • Island
  • Frankreich: Pays de la Loire und Burgund (Bourgogne)
  • Großbritannien: Wales und Nordirland
  • Irland: Border Region
  • Estland: Kreis Ida-Viru
  • Litauen: Region Siauliai
  • Slowenien: Region Koroska
  • Ungarn: Komitate Pest, Csongrad und Vas
  • Rumänien: Gespanschaften Alba und Cluj

Die pauschale Reisewarnung für außereuropäische Länder gilt seit dem 1. Oktober 2020 nicht mehr und wird durch differenzierte Reise- und Sicherheitshinweise bzw. Reisewarnungen für einzelne Länder ersetzt. Vor Reisen in 75 Ländern wird aktuell nicht mehr gewarnt, darunter beliebte Fernreiseziele wie Thailand, Vietnam, Seychellen oder Australien. Weitere Informationen sowie Reise- und Sicherheitshinweise für Ihr Reiseland finden Sie auf www.diplo.de/sicherreisen. Eine ausführliche Liste finden Sie auf der Website vom Robert Koch-Institut.  

Stand 29.9.2020

Das Robert-Koch-Institut hat wegen geringer Covid-19-Fälle insgesamt zehn Ziele in der Karibik und im Indischen Ozean von der Liste der Risikogebiete genommen, darunter Antigua und Barbuda, Barbados, Dominica, Grenada, Kuba, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen. St. Kitts und Nevis sowie die Seychellen und Sri Lanka.

(Quelle: https://www.touristik-aktuell.de/nachrichten/destinationen/news/datum/2020/09/24/zehn-fernziele-nicht-mehr-risikogebiete/)

Allerdings gelten für Reisende aus Deutschland vielerorts weiterhin Beschränkungen – hierzu ein Überblick:

In Finnland ist die Einreise für Deutsche seit dem 28. September beschränkt. Wer begründet einreist, muss 14 Tage in Quarantäne. Mit zwei freiwilligen Corona-Tests lässt sich das abkürzen.

Auch für Einreisen nach Norwegen muss mit zehn Tagen in Quarantäne gerechnet werden. Das dortige Außenministerium rät von nicht notwendigen Reisen in die Bundesrepublik ab.

Auch für Island gilt eine 14-tägige Quarantänepflicht oder zwei negative Covid-19-Tests.

Bei Einreisen nach Slowenien muss ein negativer Test vorliegen – oder man muss zehn Tage in Quarantäne.

Bei Einreisen nach Ungarn müssen Sie i.d.R.  für zehn Tage in Quarantäne.

Für Bosnien-Herzegowina müssen Reisende aus Deutschland einen negativen Test vorlegen, der nicht älter als 48 Stunden ist.

Weitere Informationen zur Einreise finden Sie hier.

Bitte beachten Sie auch die Informationen zur Ausweisung internationaler Risikogebiete durch das Auswärtige Amt, BMG und BMI.

Stand 25.9.2020

Einer Aktualisierung der Risiko-Liste des Robert-Koch-Instituts folgend hat die Bundesregierung ihre Reisewarnung auf ganz Tschechien, Luxemburg und das österreichische Bundesland Tirol ausgeweitet.


Stand 24.9.2020

Die aktuelle Reisewarnung schließt nun auch Regionen in Dänemark (Hauptstadtregion mit Kopenhagen) und Portugal (Großraum Lissabon) ein.

Stand 23.9.2020

Das Auswärtige Amt hat erneut seine Reisewarnungen für verschiedene Regionen in Europa aktualisiert:

Quelle (n-tv.de)

Stand 19.9.2020

Nachdem das Robert Koch-Institut eine Reihe neuer Regionen auf die Risiko-Liste gesetzt hat, hat das Auswärtige Amt seine Reisewarnungen angepasst: In Frankreich wurden die Region Hauts-de-France und das Überseegebiet La Réunion als Risikogebiete eingestuft.

In den Niederlanden sind die Provinzen Nordholland mit der Hauptstadt Amsterdam und Südholland mit Den Haag und Rotterdam betroffen. 

Das Bundesland Wien in Österreich gilt aktuell ebenfalls als Risikogebiet. 

Für die Schweiz wurde die Reisewarnung auf den Kanton Fribourg ausgeweitet, in Tschechien wurde Středočeský (Mittelböhmische Region)  sowie in Ungarn die Hauptstadt Budapest in die Liste aufgenommen. 

Die Reisewarnung für Kroatien stuft nun auch die Gespannschaften Brod-Posavina und Virovitica-Podravina als Risikogebiete ein.

Stand 10.9.2020

Das Auswärtige Amt hat seine Reisewarnungen für verschiedene Regionen in Europa aktualisiert. Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Kantone Genf und Waadt (Lausanne) in der Schweiz wird gewarnt.

Die Reisewarnung für Frankreich umfasst nun auch die Regionen Auvergne-Rhones-Alpes mit den Großstädten Lyon, Grenoble und Clermont-Ferrand, Occitane mit Toulouse, Montpellier und Nimes, Nouvelle-Aquitaine mit Bordeaux, Limoges und Poitiers sowie Korsika.

In Kroatien sind Dubrovnik und das Umland sowie die Gespannschaft Pozega-Slawonien betroffen, in Tschechien die Hauptstadt Prag und in Rumänien der Kreis Iasi.

Die Reisewarnung für den Oblast Dobritsch in Bulgarien wurde aufgehoben.

Stand 9.9.2020

Das Bundeskabinett hat beschlossen, die aktuell geltende pauschale Reisewarnung nur noch bis Ende September aufrecht zu erhalten. Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen ins Ausland wird bis dahin weiterhin gewarnt.

Ausgenommen sind bereits jetzt die meisten Länder der EU, Schengen-assoziierte Staaten (Schweiz, Norwegen, Island und Liechtenstein) und Großbritannien. Einzelheiten finden Sie auf der Website des Auswärtigen Amtes.

Stand 4.9.2020

Das Auswärtige Amt warnt weiterhin vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Spanien. In Ergänzung zur Reisewarnung aus dem August schließt diese nun auch die Kanarischen Inseln ein –  mit Schwerpunkten auf Gran Canaria und Lanzarote.

Auch von Reisen nach Ungarn rät das Auswärtige Amt aufgrund der wiedereingeführten Einreisebeschränkungen und Quarantänemaßnahmen derzeit ab.

Der Grenzwert für Neuinfektionen, aufgrund dessen die Einreise nach Finnland erlaubt wird, ist aktuell für Deutschland überschritten. Nicht notwendige, touristische Reisen nach Finnland sind daher momentan nicht gestattet. 

Quelle: https://www1.wdr.de/verbraucher/freizeit/reisen/urlaub-corona-ausland-100.html

Stand 1.9.2020

Obwohl die Einreise nach Frankreich weiterhin uneingeschränkt möglich ist, warnt das Auswärtige Amt vor nicht notwendigen Reisen in die Regionen Île-de-France (Départements Paris 75, Seine-et-Marne 77, Yvelines 78, Essonne 91, Hauts-de-Seine 92, Seine-Saint-Denis 93, Val-de-Marne 94, Val d‘ Oise 95) und Provence-Alpes-Côte-d’Azur (Départements Alpes-de-Haute-Provence 04, Hautes-Alpes 05, Alpes-Maritimes 06, Bouches-du-Rhône 13, Var 83, Vaucluse 84). 

Stand 20.8.2020

Das Auswärtige Amt hat eine Reisewarnung für zwei Küstenregionen in Kroatien ausgesprochen. Betroffen hiervon sind Šibenik-Knin sowie Split-Dalmatien. Das Robert-Koch-Institut (RKI) hatte die Regionen bereits vorab als Risikogebiete eingestuft.

Stand 19.8.2020

Durch die erneut steigenden Corona-Infektionszahlen werden wieder Regionen und Länder als Risikogebiete eingestuft. Auch verschärfen einige Länder ihre Einreisebestimmungen. In Island müssen Urlauber aus dem Schengenraum ab dem 19. August direkt nach der Einreise zwei Corona-Tests durchführen und sich zwischenzeitlich in vier- bis fünftägige Selbstisolierung begeben.

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat Spanien als Risikogebiet eingestuft und das Auswärtige Amt hat am 14. August eine Reisewarnung für Spanien ausgesprochen. Ausgenommen hiervon sind die Kanarischen Inseln.

Quelle: https://www1.wdr.de/verbraucher/freizeit/reisen/urlaub-corona-ausland-100.html

Stand 28.7.2020

Wegen des starken Anstiegs von Corona-Infektionen in Nordspanien rät das Auswärtige Amt von Reisen in die Regionen Aragón, Navarra sowie Katalonien mit der Metropole Barcelona und der Costa Brava ab. Eine offizielle Reisewarnung des Auswärtigen Amtes liegt derzeit nicht vor.

Stand 20.7.2020

Das Coronavirus hat sich weltweit ausgebreitet. Reise- und Urlaubsmöglichkeiten sind weiterhin massiv eingeschränkt. Für einen Großteil der europäischen Länder hat die Bundesregierung die weltweite Warnung für touristische Reisen aufgehoben. Für mehr als 160 Länder außerhalb Europas, etwa Ägypten oder Tunesien, gilt sie weiterhin. In Norddeutschland läuft der Tourismus mit einigen Einschränkungen wieder.

Mehr Informationen finden Sie auf der Seite von der Bundesregierung.

Ein Überblick über Reisewarnungen, Einreisebeschränkungen und Quarantäneregeln der wichtigsten Länder von A bis Z, zusammengestellt von der Berliner Zeitung und dpa, finden Sie hier.

Quelle: https://www1.wdr.de/verbraucher/freizeit/reisen/urlaub-corona-ausland-100.html

Stand 15.6.2020

Wo ist die Einreise in der EU wieder möglich? Mehr Informationen bekommen Sie auch unter reopen.europa.eu.

Quelle: https://www1.wdr.de/verbraucher/freizeit/reisen/urlaub-corona-ausland-100.html

Stand 14.6.2020

Spanien öffnet bereits am 21. Juni seine Grenzen aus dem Schengen-Raum. Bislang galt der 1. Juli als Starttermin für den europäischen Reiseverkehr

Stand 10.6.2020

Am 15. Juni wird die Reisewarnung für 31 europäische Länder aufgehoben. Allerdings bleibt für die restlichen 160 Nationen bis zum 31. August die Warnung bestehen, darunter auch beliebte Urlaubsregionen wie Türkei, Tunesien oder Ägypten.

Spanien hat das Reiseverbot gelockert. Von Montag an wollen die Balearen, bis zu insgesamt 10.900 Urlauber aus Deutschland einreisen lassen. Ganz Spanien öffnet ab 1. Juli wieder die Grenzen für den Tourismus  (Quelle: ntv)

Stand 03.6.2020

Seit heute sind die Grenzen Italiens für Urlauber wieder offen. Eine Quarantäne von zwei Wochen bei Einreise entfällt damit.

Stand 26.5.2020

Laut diversen Medien soll ab dem 15. Juni die weltweite Reisewarnung für 31 europäische Staaten aufgehoben werden. Ab dann sollen die Reisewarnungen durch individuelle Reisehinweise ersetzt werden, die Risiken für jedes Land aufzeigen.

Stand 25.5.2020

Laut ntv will Spanien zum 1. Juli die geltenden Quarantäne-Vorschriften für ausländische Touristen aufheben und es dürfen wieder Reisende ins Land kommen.

Stand 24.5.2020

Ein Überblick der Grenzöffnungen für Touristen aus Deutschland:

Quelle: Merkur.de

Deutsche Urlauber können wieder mit der Syltfähre via Dänemark auf die Insel fahren. Dänemark erlaube Fährpassagieren ab sofort wieder das Passieren der deutsch-dänischen Grenze, teilte Tim Kunstmann, Geschäftsführer der Rømø-Sylt-Linie mit.

Stand 19.5.2020

Die Grenzen nach Österreich sollen ab 15. Juni wieder geöffnet werden. Schon seit 15. Mai gibt es an den Grenzen nur noch stichprobenartige Kontrollen.

Auch die Grenzen zur Schweiz und nach Liechtenstein sollen am 15. Juni wieder öffnen, Beschränkungen der Bewegungsfreiheit im Land gibt es nicht.

Einen Spanien-Urlaub sollte man laut tagesschau für den Frühsommer noch nicht buchen. Die Regierung in Madrid bekräftigte, dass man frühestens ab Ende Juni mit einer weitgehenden Grenzöffnung für Touristen rechnen könne.

Ab dem 1. Juli soll nach den Worten von Regierungschef Kyriakos Mitsotakis der Tourismus in Griechenland in vollem Umfang, aber unter strengen hygienischen Auflagen neu starten.

Seit dem 9. Mai dürfen Ausländer die Grenze nach Kroatien ohne Corona-Test und ohne Quarantäne-Auflagen passieren, wenn sie beispielsweise über die Einladung eines Unternehmens verfügen. Dies soll auch für Urlauber gelten, die eine Unterkunft in Kroatien gebucht haben.

Die Türkei hofft laut tagesschau im Juni auf internationale Urlauber. Nach der Öffnung sollen an den Grenzübergängen Corona-Tests durchgeführt werden.

Stand 18.5.2020

Laut Außenminister Heike Maas soll die bis zum 14. Juni 2020 geltende weltweite Reisewarnung schrittweise abgebaut werden. Ab dem 15. Juni ist geplant, Reisewarnungen mit Reisehinweisen zu ersetzen. Auf dieser Grundlage können Reisende besser einschätzen, was sie vor Ort erwartet.

Italien: Es ist geplant, dass bei stabiler Infektionslage der internationale Tourismus in weiten Teilen ab dem 3.6.2020 wieder möglich sein wird. Die Region Südtirol plant bereits ab 25. Mai eine Wiedereröffnung der Hotels. 

Stand 8. Mai 2020

Einreisen innerhalb Deutschlands sind folgendermaßen möglich:

(Quelle BR24 - Stand 8.5.2020)

Touristische Übernachtungen in den jeweiligen Bundesländern sind wie folgt erlaubt:

(Quelle BR24 - Stand 8.5.2020)

Stand 6. Mai 2020

Ferienwohnungen und Campingplätze dürfen in Bayern ab 30. Mai öffnen.
Ab 25. Mai dürfen Touristen wieder nach Mecklenburg-Vorpommern einreisen. Hotels sind ab diesem Zeitpunkt wieder geöffnet, bei einer Auslastung von maximal 60 Prozent.

Ab 11. Mai dürfen in Niedersachsen Ferienwohnungen- und häuser, Campingplätze, Boote und Wohnmobilstellplätze wieder zu touristischen Zwecken vermietet werden. Allerdings müssen die Gäste mindestens sieben Tage bleiben. Die maximale Auslastung liegt bei 50 Prozent.  Ab 25. Mai dürfen Hotels, Pensionen und Jugendherbergen öffnen. Die Gäste müssen auch hier mindestens sieben Tage bleiben. Die maximale Auslastung beträgt 50 Prozent. 

Stand 11. Mai 2020

Seit dem 15. April wird vom Auswärtigen Amt von nicht notwendigen, touristischen Reisen ins Ausland dringend abgeraten. Es ist weltweit mit Einschränkungen im Luft- und Reiseverkehr sowie Quarantänemaßnahmen und Einschränkungen des öffentlichen Lebens zu rechnen. Diese weltweite Reisewarnung gilt vorerst bis einschließlich 14. Juni 2020. 

Laut n-tv werden „Reisen ins Ausland vorerst wohl nicht möglich sein.“ Für den Sommer sieht der Tourismusbeauftrage Thomas Bareiß aber noch Chancen, sogar für Urlaub am Mittelmeer. Dem Tagesspiegel nannte er bei einer entsprechend günstigen Entwicklung der Infektionszahlen Nachbarländer wie Österreich, Frankreich, Belgien, Polen oder die Niederlande als mögliche Ziele. Entsprechende Gespräche mit den Regierungen würden bereits geführt. Erste Länder geben bereits Aussicht auf Urlaubspläne. 

Griechenland: Laut dem touristischen Blatt fvw  hat die Regierung in Athen die Öffnung des Landes für Gäste aus dem Ausland zum 1. Juli beschlossen. Bis 15. Mai werde man Einzelheiten dazu mitteilen, heißt es.

Niederlande: Ab 1. Juli sind Lockerungen für den Tourismus geplant. Laut fvw dürfen Campingplätze und Ferienparks öffnen. Restaurants, Cafés und Theater dürfen max. 100 Besucher empfangen.

Wo kann ich mich beraten lassen?

Hier finden Sie die aktuellen Reisehinweise des Auswärtigen Amtes nach Ländern geordnet. Es ist wichtig und ratsam, diese regelmäßig zu überprüfen. 

Informationen zu Reisebeschränkungen und Grenzkontrollen des Bundesinnenministeriums finden Sie hier

Das Robert-Koch-Institut ist die zentrale Einrichtung der Bundesregierung auf dem Gebiet der Krankheitsüberwachung und -prävention. Auch hier können Sie sich umfangreich informieren. 

Die täglichen Berichte der Weltgesundheitsorganisation können ebenfalls nützlich sein – bitte beachten Sie, dass diese nur auf Englisch verfügbar sind. 

Zudem ist jetzt ein geeigneter Zeitpunkt, um die Konditionen Ihrer Reiseversicherung zu überprüfen. Erkundigen Sie sich, was abgedeckt ist. 

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