Weltweite Reisebestimmungen in Zeiten von Corona

25.04.2020

Da sich weltweite Reisebeschränkungen jederzeit ändern können, informieren wir Sie hier über die Entwicklungen in touristisch relevanten Regionen. Vor allem aber möchten wir Ihnen einen Überblick geben, so dass Sie Urlaube im In- und Ausland besser planen können.

Tipp: Wer aktuell eine Reise in der Zukunft plant, sollte nach möglichst flexibel umbuchbaren Angeboten für Hotels Ausschau halten. Auch bei Zug-, Flug- und Bus-Tickets lohnt ein Blick auf die Tarife mit kostenloser Datumsänderung. Viele Airlines werben momentan sogar mit besonders kulanten Umbuchungsbedingungen für Flüge.

Stand 17.11.2020

Ab dem 23. November 2020 müssen deutsche Touristen bei Einreise nach Spanien einen negativen RT-PCR-Test vorlegen. Dies soll nun auch für die Kanarischen Inseln gelten. Bisher war hier seit dem 14. November 2020 ein negativer PCR- oder Antigentest ausreichend.

Eine ähnliche Regelung gilt seit dem 11. November 2020 für Einreisen nach Griechenland: Die ist nur noch mit einer Bescheinigung über einen negativen PCR-Test möglich, der nicht älter als 72 Stunden sein darf.

Ausführliche Information zu Einreisebestimmungen finden Sie auf der Webseite des Auswärtigen Amts.

Stand 6.11.2020

Die Liste der Risikogebiete wurde durch das Auswärtige Amt erweitert.
Neu seit der letzten Änderung sind:

  • Dänemark: ganz Dänemark mit Ausnahme der Färöer und Grönland gilt nun als Risikogebiet.
  • Estland: es gilt nun die Region Ida-Viru als Risikogebiet.
  • Griechenland: es gelten nun auch die Regionen Attika, Zentralmakedonien, Ostmakedonien und Thrakien, Epirus und Thessalien als Risikogebiete.
  • Italien: ganz Italien gilt nun als Risikogebiet.
  • Lettland: es gilt nun auch die Region Pierīga als Risikogebiet.
  • Litauen: ganz Litauen mit Ausnahme des Bezirkes Utena gilt nun als Risikogebiet.
  • Norwegen: es gilt die Provinz Oslo als Risikogebiet.
  • Portugal: ganz Portugal mit Ausnahme der autonomen Azoren und Madeira gilt nun als Risikogebiet.
  • Schweden: ganz Schweden mit Ausnahme der Provinz Västernorrland gilt nun als Risikogebiet.

Quelle: Robert-Koch-Institut 

Stand 2.11.2020

Bis zum 30. November sind touristische Übernachtungen in Deutschland nicht möglich. Übernachtungsangebote im Inland werden nur noch für notwendige und ausdrücklich nicht touristische Zwecke zur Verfügung gestellt. 

Im europäischen Ausland zählen laut Auswärtigem Amt ab 1. November 2020 folgende Länder und Regionen als Risikogebiete:

  • Bulgarien
  • Dänemark: Region Nordjylland
  • Griechenland: Region West-Makedonien
  • Heiliger Stuhl/Vatikanstadt
  • Italien (Ausnahme: Region Kalabrien)
  • Kroatien
  • Lettland: Regionen Latgale, Riga und Vidzeme
  • Litauen: Bezirke Klaipéda, Marijanpolé, Telšiai und Vilnius
  • Monaco: Monaco
  • Österreich (Ausnahme: Gemeinden Jungholz und Mittelberg/Kleinwalsertal)
  • Portugal: Region Centro
  • San Marino
  • Schweden: Provinzen Dalarna, Halland, Kronoberg, Skåne, Västmanland und Västra Götaland
  • Slowenien
  • Ungarn
  • Zypern

Quelle: WDR

Stand 29.10.2020

Ab dem 9. November tritt eine erneute Reisewarnung für die Türkei in Kraft.

Stand 23.10.2020

Aufgrund der niedrigen Fallzahlen gelten die Kanarischen Inseln nun nicht mehr als Risikogebiet – die Reisewarnung ist wieder aufgehoben.

Die Liste der Risikogebiete in Europa wurde von der Bundesregierung weiter ausgeweitet und folgende Länder und Regionen zählen ab Samstag, 24. Oktober 2020 zu den neu ausgewiesenen Risikogebieten:

  • Bulgarien: Verwaltungsbezirke/Oblaste Rasgrad, Sofia Stadt und Sliven
  • Estland: Region Jogeva
  • Irland
  • Italien: Regionen Aostatal, Umbrien, Lombardei, Piemont, Toskana, Venetien, Latium, Abrruzzen, Friaul-Julisch Venetien, Emilia-Romagna, Sardinien und die autonome Provinz Bozen-Südtirol
  • Kroatien: Gespanschaften Karlovac, Osijek-Baranja, Zagreb, Varaždin und Bjelovar-Bilogora
  • Liechtenstein
  • Österreich: Bundesländer Salzburg, Oberösterreich, Niederösterreich, Burgenland und Steiermark
  • Polen
  • Schweden: Provinzen Jönköping und Östergötland
  • Schweiz
  • Slowenien: Regionen Posavska und Goriška
  • Ungarn: Regionen/Komitate Heves, Zala und Somogy
  • Vereinigtes Königreich von Großbritannien und Nordirland: das gesamte Vereinigte Königreich von Großbritannien und Nordirland sowie Gibraltar. Ausgenommen sind die weiteren Überseegebiete, Isle of Man und die Kanalinseln (Guernsey, Jersey).

Quelle: WDR

Eine ausführliche Liste mit weltweiten Risikogebieten finden Sie auf der Seite des Robert Koch-Instituts.

Stand 16.10.2020

Da sich das Corona-Virus in Europa weiter ausbreitet, hat die Bundesregierung ihre Reisewarnungen um folgende Länder und Regionen ergänzt:

  • Finnland: Region Österbotten
  • Frankreich: Kontinentalfrankreich sowie Martinique
  • Irland: Regionen Mid-West, South-West, Mid-East, West und Midlands
  • Italien: Regionen Campania und Ligurien
  • Kroatien: Gespanschaften Grad (Stadt) Zagreb und Međimurska
  • Malta
  • Niederlande
  • Polen: Regionen Kujawsko-pomorskie, Małopolskie, Podlaski, Pomorskie und Świętokrzyskie
  • Portugal: Region Norte
  • Schweden: Provinzen Jämtland, Örebro, Stockholm und Uppsala
  • Schweiz: Kantone Fribourg, Jura, Neuchâtel, Nidwalden, Schwyz, Uri, Zürich und Zug
  • Slowakei
  • Slowenien: Regionen Jugovzhodna Slovenija, Pomurska und Podravska
  • Ungarn: Region Veszprém
  • Vereinigtes Königreich von Großbritannien und Nordirland: Regionen East Midlands und West Midlands

Quelle: WDR

Das südafrikanische Land Namibia gilt hingegen nicht mehr als Risikogebiet. Eine ausführliche Liste mit weltweiten Risikogebieten finden Sie auf der Seite des Robert Koch-Instituts.

Stand 13.10.2020

Auch in Deutschland werden immer mehr Regionen zu Corona-Risikogebieten erklärt. Laut Robert Koch-Institut zählen folgende Landkreise und Städte aktuell zu den Risikogebieten:

Baden-Württemberg:

  • Landkreis Esslingen
  • Stuttgart 

Bayern:

  • Landkreis Berchtesgardener Land
  • Landkreis Fürstenfeldbruck
  • Memmingen
  • München
  • Rosenheim
  • Landkreis Regen

Berlin:

  • Berlin (gesamte Stadt)

Bremen:

  • Stadt Bremen (gesamte Stadt außer Bremerhaven)

Rheinland Pfalz

  • Mainz
  • Eifelkreis Bitburg-Prüm

Hessen:

  • Frankfurt am Main
  • Groß Gerau
  • Offenbach

Niedersachsen:

  • Landkreis Cloppenburg
  • Emsland
  • Grafschaft Bentheim
  • Vechta
  • Wesermarsch
  • Stadt Delmenhorst

Nordrhein-Westfalen:

  • Aachen
  • Duisburg
  • Essen
  • Gelsenkirchen
  • Hagen
  • Hamm
  • Herne
  • Köln
  • Landkreis Recklinghausen
  • Leverkusen
  • Solingen
  • Landkreis Unna
  • Wuppertal

Saarland:

  • Landkreis St. Wendel

Sachsen

  • Erzgebirge

Für Reisende aus betroffenen Landkreisen gelten bei Einreise in andere Bundesländern unterschiedliche Regelungen:

Quelle: https://interaktiv.tagesspiegel.de/lab/innerdeutsche-risikogebiete-corona/ 

Stand 8.10.2020

Die Bundesregierung hat vier weitere Länder und einzelne Regionen in sieben EU-Ländern zu Corona-Risikogebieten erklärt:

  • Bulgarien: Verwaltungsbezirk (Oblast) Targowischte 
  • Kroatien: Gespanschaften Vukovarsko-srijemska, Sisačko-moslavačka und Krapinsko-zagorska županija 
  • Litauen: Verwaltungsbezirk Kaunas 
  • Niederlande: das gesamte Land mit Ausnahme der Provinz Zeeland sowie das autonome Land Curacao 
  • Rumänien: das gesamte Land 
  • Slowakei: Regionen Zilina, Prešov, Bratislava, Nitra und Trnava 
  • Slowenien: Regionen Zasavska, Gorenjska, Osrednjeslovenska und Savinjska 
  • Ungarn: Regionen/Komitate Nógrád, Baranya, Hajdú-Bihar, Jász-Nagykun-Szolnok, Borsod-Abaúj-Zemplén, Komárom-Esztergom und Szabolcs-Szatmár-Bereg 
  • Tunesien: das gesamte Land 
  • Georgien: das gesamte Land 
  • Jordanien: das gesamte Land 

Hingegen gelten Korsika (Frankreich) und die Gespanschaft Brod-Posavina (Kroatien) nicht mehr als Risikogebiet.

Stand 5.10.2020

Teile der Niederlanden, Schottland und Nordengland zählen nun auch zu den Corona-Risikogebieten. In den Niederlanden wird das gesamte Land mit Ausnahme der Provinzen Zeeland und Limburg entsprechend eingestuft.

Ab sofort sind zwei Gebiete, die in den österreichischen Bundesländern Vorarlberg und Tirol liegen, von der Reisewarnung ausgenommen: das Kleinwalsertal und die Gemeinde Jungholz.

Quelle: https://www1.wdr.de/verbraucher/freizeit/reisen/urlaub-corona-ausland-100.html 

Stand 1.10.2020

Die Bundesregierung hat wegen hoher Corona-Infektionszahlen neben Belgien und Island auch einzelne Regionen in neun weiteren europäischen Ländern als Risikogebiete eingestuft: 

  • Belgien
  • Island
  • Frankreich: Pays de la Loire und Burgund (Bourgogne)
  • Großbritannien: Wales und Nordirland
  • Irland: Border Region
  • Estland: Kreis Ida-Viru
  • Litauen: Region Siauliai
  • Slowenien: Region Koroska
  • Ungarn: Komitate Pest, Csongrad und Vas
  • Rumänien: Gespanschaften Alba und Cluj

Die pauschale Reisewarnung für außereuropäische Länder gilt seit dem 1. Oktober 2020 nicht mehr und wird durch differenzierte Reise- und Sicherheitshinweise bzw. Reisewarnungen für einzelne Länder ersetzt. Vor Reisen in 75 Ländern wird aktuell nicht mehr gewarnt, darunter beliebte Fernreiseziele wie Thailand, Vietnam, Seychellen oder Australien. Weitere Informationen sowie Reise- und Sicherheitshinweise für Ihr Reiseland finden Sie auf www.diplo.de/sicherreisen. Eine ausführliche Liste finden Sie auf der Website vom Robert Koch-Institut.  

Stand 29.9.2020

Das Robert-Koch-Institut hat wegen geringer Covid-19-Fälle insgesamt zehn Ziele in der Karibik und im Indischen Ozean von der Liste der Risikogebiete genommen, darunter Antigua und Barbuda, Barbados, Dominica, Grenada, Kuba, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen. St. Kitts und Nevis sowie die Seychellen und Sri Lanka.

(Quelle: https://www.touristik-aktuell.de/nachrichten/destinationen/news/datum/2020/09/24/zehn-fernziele-nicht-mehr-risikogebiete/)

Allerdings gelten für Reisende aus Deutschland vielerorts weiterhin Beschränkungen – hierzu ein Überblick:

In Finnland ist die Einreise für Deutsche seit dem 28. September beschränkt. Wer begründet einreist, muss 14 Tage in Quarantäne. Mit zwei freiwilligen Corona-Tests lässt sich das abkürzen.

Auch für Einreisen nach Norwegen muss mit zehn Tagen in Quarantäne gerechnet werden. Das dortige Außenministerium rät von nicht notwendigen Reisen in die Bundesrepublik ab.

Auch für Island gilt eine 14-tägige Quarantänepflicht oder zwei negative Covid-19-Tests.

Bei Einreisen nach Slowenien muss ein negativer Test vorliegen – oder man muss zehn Tage in Quarantäne.

Bei Einreisen nach Ungarn müssen Sie i.d.R.  für zehn Tage in Quarantäne.

Für Bosnien-Herzegowina müssen Reisende aus Deutschland einen negativen Test vorlegen, der nicht älter als 48 Stunden ist.

Weitere Informationen zur Einreise finden Sie hier.

Bitte beachten Sie auch die Informationen zur Ausweisung internationaler Risikogebiete durch das Auswärtige Amt, BMG und BMI.

Stand 25.9.2020

Einer Aktualisierung der Risiko-Liste des Robert-Koch-Instituts folgend hat die Bundesregierung ihre Reisewarnung auf ganz Tschechien, Luxemburg und das österreichische Bundesland Tirol ausgeweitet.


Stand 24.9.2020

Die aktuelle Reisewarnung schließt nun auch Regionen in Dänemark (Hauptstadtregion mit Kopenhagen) und Portugal (Großraum Lissabon) ein.

Stand 23.9.2020

Das Auswärtige Amt hat erneut seine Reisewarnungen für verschiedene Regionen in Europa aktualisiert:

Quelle (n-tv.de)

Stand 19.9.2020

Nachdem das Robert Koch-Institut eine Reihe neuer Regionen auf die Risiko-Liste gesetzt hat, hat das Auswärtige Amt seine Reisewarnungen angepasst: In Frankreich wurden die Region Hauts-de-France und das Überseegebiet La Réunion als Risikogebiete eingestuft.

In den Niederlanden sind die Provinzen Nordholland mit der Hauptstadt Amsterdam und Südholland mit Den Haag und Rotterdam betroffen. 

Das Bundesland Wien in Österreich gilt aktuell ebenfalls als Risikogebiet. 

Für die Schweiz wurde die Reisewarnung auf den Kanton Fribourg ausgeweitet, in Tschechien wurde Středočeský (Mittelböhmische Region)  sowie in Ungarn die Hauptstadt Budapest in die Liste aufgenommen. 

Die Reisewarnung für Kroatien stuft nun auch die Gespannschaften Brod-Posavina und Virovitica-Podravina als Risikogebiete ein.

Stand 10.9.2020

Das Auswärtige Amt hat seine Reisewarnungen für verschiedene Regionen in Europa aktualisiert. Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Kantone Genf und Waadt (Lausanne) in der Schweiz wird gewarnt.

Die Reisewarnung für Frankreich umfasst nun auch die Regionen Auvergne-Rhones-Alpes mit den Großstädten Lyon, Grenoble und Clermont-Ferrand, Occitane mit Toulouse, Montpellier und Nimes, Nouvelle-Aquitaine mit Bordeaux, Limoges und Poitiers sowie Korsika.

In Kroatien sind Dubrovnik und das Umland sowie die Gespannschaft Pozega-Slawonien betroffen, in Tschechien die Hauptstadt Prag und in Rumänien der Kreis Iasi.

Die Reisewarnung für den Oblast Dobritsch in Bulgarien wurde aufgehoben.

Stand 9.9.2020

Das Bundeskabinett hat beschlossen, die aktuell geltende pauschale Reisewarnung nur noch bis Ende September aufrecht zu erhalten. Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen ins Ausland wird bis dahin weiterhin gewarnt.

Ausgenommen sind bereits jetzt die meisten Länder der EU, Schengen-assoziierte Staaten (Schweiz, Norwegen, Island und Liechtenstein) und Großbritannien. Einzelheiten finden Sie auf der Website des Auswärtigen Amtes.

Stand 4.9.2020

Das Auswärtige Amt warnt weiterhin vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Spanien. In Ergänzung zur Reisewarnung aus dem August schließt diese nun auch die Kanarischen Inseln ein –  mit Schwerpunkten auf Gran Canaria und Lanzarote.

Auch von Reisen nach Ungarn rät das Auswärtige Amt aufgrund der wiedereingeführten Einreisebeschränkungen und Quarantänemaßnahmen derzeit ab.

Der Grenzwert für Neuinfektionen, aufgrund dessen die Einreise nach Finnland erlaubt wird, ist aktuell für Deutschland überschritten. Nicht notwendige, touristische Reisen nach Finnland sind daher momentan nicht gestattet. 

Quelle: https://www1.wdr.de/verbraucher/freizeit/reisen/urlaub-corona-ausland-100.html

Stand 1.9.2020

Obwohl die Einreise nach Frankreich weiterhin uneingeschränkt möglich ist, warnt das Auswärtige Amt vor nicht notwendigen Reisen in die Regionen Île-de-France (Départements Paris 75, Seine-et-Marne 77, Yvelines 78, Essonne 91, Hauts-de-Seine 92, Seine-Saint-Denis 93, Val-de-Marne 94, Val d‘ Oise 95) und Provence-Alpes-Côte-d’Azur (Départements Alpes-de-Haute-Provence 04, Hautes-Alpes 05, Alpes-Maritimes 06, Bouches-du-Rhône 13, Var 83, Vaucluse 84). 

Stand 20.8.2020

Das Auswärtige Amt hat eine Reisewarnung für zwei Küstenregionen in Kroatien ausgesprochen. Betroffen hiervon sind Šibenik-Knin sowie Split-Dalmatien. Das Robert-Koch-Institut (RKI) hatte die Regionen bereits vorab als Risikogebiete eingestuft.

Stand 19.8.2020

Durch die erneut steigenden Corona-Infektionszahlen werden wieder Regionen und Länder als Risikogebiete eingestuft. Auch verschärfen einige Länder ihre Einreisebestimmungen. In Island müssen Urlauber aus dem Schengenraum ab dem 19. August direkt nach der Einreise zwei Corona-Tests durchführen und sich zwischenzeitlich in vier- bis fünftägige Selbstisolierung begeben.

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat Spanien als Risikogebiet eingestuft und das Auswärtige Amt hat am 14. August eine Reisewarnung für Spanien ausgesprochen. Ausgenommen hiervon sind die Kanarischen Inseln.

Quelle: https://www1.wdr.de/verbraucher/freizeit/reisen/urlaub-corona-ausland-100.html

Stand 28.7.2020

Wegen des starken Anstiegs von Corona-Infektionen in Nordspanien rät das Auswärtige Amt von Reisen in die Regionen Aragón, Navarra sowie Katalonien mit der Metropole Barcelona und der Costa Brava ab. Eine offizielle Reisewarnung des Auswärtigen Amtes liegt derzeit nicht vor.

Stand 20.7.2020

Das Coronavirus hat sich weltweit ausgebreitet. Reise- und Urlaubsmöglichkeiten sind weiterhin massiv eingeschränkt. Für einen Großteil der europäischen Länder hat die Bundesregierung die weltweite Warnung für touristische Reisen aufgehoben. Für mehr als 160 Länder außerhalb Europas, etwa Ägypten oder Tunesien, gilt sie weiterhin. In Norddeutschland läuft der Tourismus mit einigen Einschränkungen wieder.

Mehr Informationen finden Sie auf der Seite von der Bundesregierung.

Ein Überblick über Reisewarnungen, Einreisebeschränkungen und Quarantäneregeln der wichtigsten Länder von A bis Z, zusammengestellt von der Berliner Zeitung und dpa, finden Sie hier.

Quelle: https://www1.wdr.de/verbraucher/freizeit/reisen/urlaub-corona-ausland-100.html

Stand 15.6.2020

Wo ist die Einreise in der EU wieder möglich? Mehr Informationen bekommen Sie auch unter reopen.europa.eu.

Quelle: https://www1.wdr.de/verbraucher/freizeit/reisen/urlaub-corona-ausland-100.html

Stand 14.6.2020

Spanien öffnet bereits am 21. Juni seine Grenzen aus dem Schengen-Raum. Bislang galt der 1. Juli als Starttermin für den europäischen Reiseverkehr

Stand 10.6.2020

Am 15. Juni wird die Reisewarnung für 31 europäische Länder aufgehoben. Allerdings bleibt für die restlichen 160 Nationen bis zum 31. August die Warnung bestehen, darunter auch beliebte Urlaubsregionen wie Türkei, Tunesien oder Ägypten.

Spanien hat das Reiseverbot gelockert. Von Montag an wollen die Balearen, bis zu insgesamt 10.900 Urlauber aus Deutschland einreisen lassen. Ganz Spanien öffnet ab 1. Juli wieder die Grenzen für den Tourismus  (Quelle: ntv)

Stand 03.6.2020

Seit heute sind die Grenzen Italiens für Urlauber wieder offen. Eine Quarantäne von zwei Wochen bei Einreise entfällt damit.

Stand 26.5.2020

Laut diversen Medien soll ab dem 15. Juni die weltweite Reisewarnung für 31 europäische Staaten aufgehoben werden. Ab dann sollen die Reisewarnungen durch individuelle Reisehinweise ersetzt werden, die Risiken für jedes Land aufzeigen.

Stand 25.5.2020

Laut ntv will Spanien zum 1. Juli die geltenden Quarantäne-Vorschriften für ausländische Touristen aufheben und es dürfen wieder Reisende ins Land kommen.

Stand 24.5.2020

Ein Überblick der Grenzöffnungen für Touristen aus Deutschland:

Quelle: Merkur.de

Deutsche Urlauber können wieder mit der Syltfähre via Dänemark auf die Insel fahren. Dänemark erlaube Fährpassagieren ab sofort wieder das Passieren der deutsch-dänischen Grenze, teilte Tim Kunstmann, Geschäftsführer der Rømø-Sylt-Linie mit.

Stand 19.5.2020

Die Grenzen nach Österreich sollen ab 15. Juni wieder geöffnet werden. Schon seit 15. Mai gibt es an den Grenzen nur noch stichprobenartige Kontrollen.

Auch die Grenzen zur Schweiz und nach Liechtenstein sollen am 15. Juni wieder öffnen, Beschränkungen der Bewegungsfreiheit im Land gibt es nicht.

Einen Spanien-Urlaub sollte man laut tagesschau für den Frühsommer noch nicht buchen. Die Regierung in Madrid bekräftigte, dass man frühestens ab Ende Juni mit einer weitgehenden Grenzöffnung für Touristen rechnen könne.

Ab dem 1. Juli soll nach den Worten von Regierungschef Kyriakos Mitsotakis der Tourismus in Griechenland in vollem Umfang, aber unter strengen hygienischen Auflagen neu starten.

Seit dem 9. Mai dürfen Ausländer die Grenze nach Kroatien ohne Corona-Test und ohne Quarantäne-Auflagen passieren, wenn sie beispielsweise über die Einladung eines Unternehmens verfügen. Dies soll auch für Urlauber gelten, die eine Unterkunft in Kroatien gebucht haben.

Die Türkei hofft laut tagesschau im Juni auf internationale Urlauber. Nach der Öffnung sollen an den Grenzübergängen Corona-Tests durchgeführt werden.

Stand 18.5.2020

Laut Außenminister Heike Maas soll die bis zum 14. Juni 2020 geltende weltweite Reisewarnung schrittweise abgebaut werden. Ab dem 15. Juni ist geplant, Reisewarnungen mit Reisehinweisen zu ersetzen. Auf dieser Grundlage können Reisende besser einschätzen, was sie vor Ort erwartet.

Italien: Es ist geplant, dass bei stabiler Infektionslage der internationale Tourismus in weiten Teilen ab dem 3.6.2020 wieder möglich sein wird. Die Region Südtirol plant bereits ab 25. Mai eine Wiedereröffnung der Hotels. 

Stand 8. Mai 2020

Einreisen innerhalb Deutschlands sind folgendermaßen möglich:

(Quelle BR24 - Stand 8.5.2020)

Touristische Übernachtungen in den jeweiligen Bundesländern sind wie folgt erlaubt:

(Quelle BR24 - Stand 8.5.2020)

Stand 6. Mai 2020

Ferienwohnungen und Campingplätze dürfen in Bayern ab 30. Mai öffnen.
Ab 25. Mai dürfen Touristen wieder nach Mecklenburg-Vorpommern einreisen. Hotels sind ab diesem Zeitpunkt wieder geöffnet, bei einer Auslastung von maximal 60 Prozent.

Ab 11. Mai dürfen in Niedersachsen Ferienwohnungen- und häuser, Campingplätze, Boote und Wohnmobilstellplätze wieder zu touristischen Zwecken vermietet werden. Allerdings müssen die Gäste mindestens sieben Tage bleiben. Die maximale Auslastung liegt bei 50 Prozent.  Ab 25. Mai dürfen Hotels, Pensionen und Jugendherbergen öffnen. Die Gäste müssen auch hier mindestens sieben Tage bleiben. Die maximale Auslastung beträgt 50 Prozent. 

Stand 11. Mai 2020

Seit dem 15. April wird vom Auswärtigen Amt von nicht notwendigen, touristischen Reisen ins Ausland dringend abgeraten. Es ist weltweit mit Einschränkungen im Luft- und Reiseverkehr sowie Quarantänemaßnahmen und Einschränkungen des öffentlichen Lebens zu rechnen. Diese weltweite Reisewarnung gilt vorerst bis einschließlich 14. Juni 2020. 

Laut n-tv werden „Reisen ins Ausland vorerst wohl nicht möglich sein.“ Für den Sommer sieht der Tourismusbeauftrage Thomas Bareiß aber noch Chancen, sogar für Urlaub am Mittelmeer. Dem Tagesspiegel nannte er bei einer entsprechend günstigen Entwicklung der Infektionszahlen Nachbarländer wie Österreich, Frankreich, Belgien, Polen oder die Niederlande als mögliche Ziele. Entsprechende Gespräche mit den Regierungen würden bereits geführt. Erste Länder geben bereits Aussicht auf Urlaubspläne. 

Griechenland: Laut dem touristischen Blatt fvw  hat die Regierung in Athen die Öffnung des Landes für Gäste aus dem Ausland zum 1. Juli beschlossen. Bis 15. Mai werde man Einzelheiten dazu mitteilen, heißt es.

Niederlande: Ab 1. Juli sind Lockerungen für den Tourismus geplant. Laut fvw dürfen Campingplätze und Ferienparks öffnen. Restaurants, Cafés und Theater dürfen max. 100 Besucher empfangen.

Wo kann ich mich beraten lassen?

Hier finden Sie die aktuellen Reisehinweise des Auswärtigen Amtes nach Ländern geordnet. Es ist wichtig und ratsam, diese regelmäßig zu überprüfen. 

Informationen zu Reisebeschränkungen und Grenzkontrollen des Bundesinnenministeriums finden Sie hier

Das Robert-Koch-Institut ist die zentrale Einrichtung der Bundesregierung auf dem Gebiet der Krankheitsüberwachung und -prävention. Auch hier können Sie sich umfangreich informieren. 

Die täglichen Berichte der Weltgesundheitsorganisation können ebenfalls nützlich sein – bitte beachten Sie, dass diese nur auf Englisch verfügbar sind. 

Zudem ist jetzt ein geeigneter Zeitpunkt, um die Konditionen Ihrer Reiseversicherung zu überprüfen. Erkundigen Sie sich, was abgedeckt ist. 

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