Travelzoo macht Deutschland grüner

03.09.2019

Neueste wissenschaftliche Studien empfehlen, die Stabilisierung unseres Ökosystems durch eine Aufforstung der weltweiten Waldbestände zu unterstützen. Bäume sorgen nicht nur für saubereres Wasser und einen besseren Tierschutz – sie binden auch CO2 und unterstützen so die Abmilderung des Treibhauseffekts. Deshalb hat Travelzoo eine Kooperation mit Primaklima geschlossen: Der gemeinnützige Verein widmet sich der Aufforstung von Wäldern auf der ganzen Welt.

In Kooperation mit der Deutschen Bahn bieten wir Ihnen bis einschließlich Februar 2020 auf Travelzoo monatlich exklusive DB-Angebote. Sobald ein Deal mindestens 10.000 Mal gekauft wurde, pflanzen wir 1.500 Bäume. Da Sie unsere 25%-Rabatt-Aktion so zahlreich gebucht haben, sind die ersten 1.500 bereits gepflanzt.

Grün reisen, geht das? - Was macht Travelzoo? global, lokal - Kooperationen

Grün reisen, geht das?
Reisen erweitert den persönlichen Horizont, spielt eine wichtige Rolle bei der globalen Völkerverständigung und dient natürlich auch der Erholung und Regeneration vom stressigen Alltag.

Wir möchten dazu inspirieren, die Welt aktiv zu entdecken. Das ist nicht immer mit nachhaltigen Verkehrsmitteln wie der DB möglich. Deshalb wollen wir es unseren Mitgliedern leicht machen, sich für einen CO2-Augleich zu entscheiden. 

Ausgleichszertifikate bestätigen, dass durch Klimaschutzprojekte die gleiche Menge CO2 gebunden wird, wie eine Reise verursacht. Folgende Anbieter helfen beim Ausgleich der eigenen Emissionen durch CO2-Kompensation:

Was macht Travelzoo global?
Ende 2018 hat Travelzoo in China eine Kooperation mit Tesla umgesetzt, die auf sehr positive Resonanz unter den Mitgliedern gestoßen ist. Die Kampagne #GreenAmbassador war der Auftakt einer globalen Initiative mit dem Ziel, nachhaltige Reiselösungen weltweit zu ermöglichen. 

China ist der am schnellsten wachsende Markt für Fahrzeuge, die mit alternativen Treibstoffen betrieben werden. 2017 wurden schon 1000% mehr solcher Fahrzeuge zugelassen als noch drei Jahre zuvor.

Travelzoo hat diesen Trend erkannt und eine Kooperation mit Tesla implementiert, umweltfreundliches Fahren und Reisen in China zu promoten. Im Rahmen eines Travelzoo Local Deals wurden zwei Monate lang Gutscheine für 24-Stunden-Teslafahren angeboten.  

Die Mission von Travelzoo ist es, mehr Menschen zu inspirieren, die Welt zu erkunden – auf verantwortungsbewusste Art und Weise. Es sollte das Ziel der Reiseindustrie sein, den Menschen Möglichkeiten zu bieten, die Welt auf eine nachhaltige, umweltbewusste Weise kennenzulernen. 

Was macht Travelzoo lokal?
Das Travelzoo-Büro in München am Odeonsplatz wird auf umweltschonende Art und Weise über Fernkälte klimatisiert. Im Prinzip analog zur Fernwärme wird die Fernkälte zentral erzeugt und über ein Leitungssystem in Haushalte und Firmen eingespeist. Ökologisch ist die Münchner Fernkälte, weil die natürliche Kälte von Grundwasser und Stadtgrabenbach zur Kühlung genutzt wird. Fernkälte verursacht weniger CO2-Emissionen im Vergleich zu herkömmlichen Klimaanlagen und spart etwa 50 Prozent des primären Energieaufwands.

Kooperationen 
Zusammen mit der ITB Berlin hat Travelzoo 2019 eine Marktstudie zu den Themen Umweltschutz und Overtourism in Auftrag gegeben. In dieser wurden Reisende aus Europa, Nordamerika und Asien befragt. Travelzoo hat dabei herausgefunden, dass für 69 Prozent der internationalen Touristen Umweltschutz ein Thema von großer Bedeutung ist.

Sharry Sun, Global Head of Brand bei Travelzoo hat die Studie auf der ITB 2019 vorgestellt.

Jeder zweite Deutsche würde ein alternatives Reiseziel ansteuern 
Mehr als die Hälfte aller deutschen Reisenden glaubt, dass die Anzahl der Touristen in den beliebten Reisedestinationen in den letzten Jahren signifikant angestiegen ist – und ist genervt davon. Das ergab eine aktuelle, globale Umfrage, die Travelzoo gemeinsam mit der weltweit führenden Reisemesse ITB Berlin und dem Marktforschungsinstitut Norstat durchgeführt hat. Ein weiteres Ergebnis: Die Deutschen wären sogar bereit, mehr Geld für ihren Urlaub auszugeben, um überlaufenen Reisezielen zu entgehen.

53 Prozent der deutschen Reisenden haben das Gefühl, dass die Anzahl der Touristen an überbesuchten Reisezielen in den letzten fünf Jahren stark zugenommen hat. 60 Prozent waren zudem von den Touristenströmen in ihren Ferienresorts genervt. Das zeigt eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstitutes Norstat für Travelzoo.[1] Das Phänomen übermäßig bereister Destinationen führe, so glauben 61 Prozent der Befragten, zu stark überfüllten Stränden. 18 Prozent fürchten höhere Eintrittspreise und längere Wartezeiten an den Attraktionen (24 Prozent).[2]

Ziele fernab von überfüllten Touristenhochburgen bevorzugt
Die Deutschen machen kurzen Prozess: Jeder zweite deutsche Reisende (59 Prozent) würde auf ein alternatives Reiseziel ausweichen, zwei Drittel der Touristen (67 Prozent) auf eine andere Reisezeit, um vollkommen entspannt und in Ruhe den Urlaub genießen zu können. Doch die deutschen Urlauber wissen auch, dass das Problem damit nicht behoben sein wird: Jeder zweite Deutsche (65 Prozent) befürchtet zudem, dass die vielen Menschen die Natur am Ferienort schädigen könnten. 42 Prozent sorgen sich um die Folgen für die Bevölkerung vor Ort. Über die Hälfte (51 Prozent) wäre auch bereit, lokale Produkte zu kaufen und zu essen, um die Einheimischen vor Ort zu unterstützen. Jeder Dritte (33 Prozent) würde den Strand an seinem Ferienort selbst säubern. Auch die betroffenen Destinationen werden aktiv und kämpfen gegen die Touristenströme: Erste Regulierungsmaßnahmen hat die kroatische Touristenstadt an der Adria Dubrovnik kürzlich eingeführt, in der täglich nur noch zwei Kreuzfahrtschiffe anlegen dürfen. Auch Venedig zieht die Notbremse: Ab Mai werden Tagestouristen wahrscheinlich Eintritt bezahlen müssen, um die Stadt zu besichtigen. 

Bis zu 1.000 Euro Extrabudget für einen ruhigen Urlaub
Wer zeitlich und örtlich nicht festgelegt ist, der hat verschiedene Möglichkeiten, weniger Touristen anzutreffen: In der Nebensaison gibt es Angebote, bei denen man nicht nur Geld spart, sondern auch seinen Urlaub entspannt genießen kann. Wir wollen die Reisenden dazu animieren, Neues zu erkunden und Spaß zu haben. Mit Reiseangeboten, die außerhalb der typischen Reisesaison liegen und nicht überlaufen sind liegt Travelzoo im Trend: Die meisten deutschen Reisenden würden sogar mehr Geld für ihren Urlaub investieren, wenn ihnen das eine ruhige Zeit abseits der Massen verschafft: Mehr als zwei Drittel (71 Prozent) wären bereit, bei einer einwöchigen Reise 200 Euro oder mehr zu bezahlen. Jeder Fünfte (20 Prozent) würde mehr als 500 Euro oder mehr ausgeben und immerhin 8 Prozent sogar 1.000 Euro oder mehr.

[1] Im Auftrag von Travelzoo befragte das Marktforschungsinstitut Norstat im Januar 2019 insgesamt über 8.000 Personen ab 18 Jahren, darunter 1.000 Personen aus Deutschland zum Thema „Overtourism und Umweltschutz“.
[2] Mehrfachantworten möglich
Über die Umfrage:
Die globale und repräsentative Umfrage wurde im Januar 2019 vom Marktforschungsinstitut Norstat in Kooperation mit der Internationalen Tourismus-Börse (ITB) durchgeführt. Insgesamt wurden über 8.000 Personen aus Deutschland, Frankreich, Spanien, UK, China, Japan, Kanada und den USA ab 18 Jahren, die ein ausgewogenes Abbild der einzelnen Bevölkerungen in Bezug auf Alter, Geschlecht, Bildung, Beruf und Herkunft wiedergeben, befragt. Mehrfachantworten waren teilweise möglich.

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