10 Highlights, die Sie in Valletta sehen müssen

14.11.2018

Valletta ist vielseitig! Damit Sie kein Highlight verpassen, haben wir für Sie die schönsten Seiten von Maltas Hauptstadt zusammengestellt.

Ob zur Silvester-Party im wunderbar milden Klima oder für eine Stippvisite im Sommer: Sie haben nur einen Tag Zeit für Valletta und möchten das Beste daraus machen? Hier sind unsere Vorschläge für einen abwechslungsreichen Tag in der Hauptstadt – mit Kunst, Kultur und Geschichte, Gärten und herrlichen Ausblicken, mit Shopping und Entspannung. Wir wünschen Ihnen viel Spaß!

Renzo Piano
Gleich im Eingangsbereich von Valletta überrascht den Besucher eine groß angelegte architektonische Neugestaltung: Kein geringerer als der italienischen Stararchitekten Renzo Piano hat hier ein modernes Parlamentsgebäude errichtet. Der moderne Stil beeindruckt und ist ein spannendes Fotomotiv.

Mittagssalut der Kanonen
Wir empfehlen, vor 12 Uhr in der öffentlichen Parkanlage Upper Barrakka Gardens zu sein, um den Mittagssalut der Kanone mitzuerleben. Auch ohne Kanonenfeuer haben Sie von hier aus den schönsten Blick über den Grand Harbour und genießen eine herrliche Aussicht auf die drei Städte Vittoriosa, Cospicua und Senglea mit ihren eindrucksvollen Festungsanlagen. Nehmen Sie den Glasaufzug zu Vallettas Waterfront und kehren in eines der Restaurants auf der renovierten, historischen Pinto Wharf Promenade zum Lunch ein.

Malta im Film
Ja, wir möchten Sie ins Kino schicken, aber in einen ganz besonderen Film. In „Vallettas Living History Show“ erfahren Sie, in einer 35-minütigen Dokumentation, mehr über Geschichte, Kultur und Lebensart Maltas und ihre Bewohner. Alternativ können Sie auch die „Malta Experience“ im Fort St. Elmo besuchen, eine audiovisuelle Show über die 7.000-jährige Geschichte der Insel. Mit dem Kombiticket haben Sie zugleich Eintritt in die Festung und in das National War Museum sowie in die Sacra Infermeria, das alte Krankenhaus des Malteser Ritterordens. Oder wer es abenteuerlich mag:  die „Malta 5d Show“.

Besuch der St. John’s Co-Cathedral
Sie ist das Juwel Vallettas, die St. John’s Co-Cathedral. Die Stadt wurde einst von maltesischen Rittern erbaut – dem souveränen Malteserorden – eine katholische Ordensgemeinschaft, die ein Armutsgelübde ablegt hatte. Die Kunst liebenden Ritter schufen eine prächtige, reich dekorierte Kathedrale mit vergoldeten Wänden, bemaltem Gewölbe, Wandteppichen und zahlreichen Gemälden. Zu den bedeutendsten Werken zählt „Die Enthauptung Johannes des Täufers“ (1608) von Caravaggio. Eindrucksvoll ist die Sammlung der Marmorgrabplatten im Hauptschiff, unter denen viele bedeutende Ritter des Ordens begraben liegen. Die Kathedrale ist Maltas bedeutendste Sehenswürdigkeit.

Besuch eines der vielen Museen der Hauptstadt
Wie wäre es beispielsweise mit dem Nationalmuseum für Archäologie, untergebracht in der Auberge de Provence, einer historischen Herberge für Ritter des Johanniterordens? Oder Casa Rocca Piccola, ein Palast aus dem 16. Jh.,  ehemalige Residenz der Adelsfamilie de Piro? Eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt ist der Großmeisterpalast, von den Maltesern nur „il-Palazz“ genannt. Oder vielleicht bevorzugen Sie das National War Museum im Fort St. Elmo oder besichtigen das Fortification Interpretation Centre in einem alten Lagerhaus aus dem 16. Jh. Sehenswert sind auch die Lascaris War Rooms, ein ehemaliger Gefechtsstand, der als Hauptquartier während des Zweiten Weltkrieges diente.

Ihnen steht der Sinn eher nach historischer und zeitgenössischer Kunst? Dann sind Sie im MUZA-Museum ( eröffnet imJanuar 2019) für Bildende Künste richtig. Beliebt sind auch das Spielzeug- und das Postmuseum. Oder flanieren Sie einfach durch die kleinen Gassen und Straßen von Valletta (seit 1980 UNESCO Weltkulturerbe). Eine Stadt, wie ein einziges Freilichtmuseum.

Zum Einkaufsbummel
Valletta ist eine florierende, geschäftige Stadt und in der Haupteinkaufstraße, der Republic Street, reiht sich eine Vielzahl kleiner individueller Läden und Geschäfte mit Top-Marken, Cafés und Restaurants aneinander. Hier trifft man sowohl Geschäftsleute als auch Einheimische und Touristen. Valletta ist in der Tat der beste Ort um auf Malta einzukaufen.

Eine Auszeit im Cafe
Tauchen Sie ein in die typisch maltesische Pjazza-Kultur, gönnen Sie sich eine Auszeit vom Trubel, und legen Sie eine Pause nach Ihrem Einkaufsbummel ein. Bei Sonnenschein, dem Gurren der Tauben zu lauschen und einen Kaffee in einem der vielen kleinen Cafes in Valletta zu genießen ist Urlaubsfeeling wunderschönen Caffe Cordina (seit 1837).

Eine Bootsfahrt im Hafen
Die Krönung eines Tages in Valletta ist es, die Stadt vom Wasser aus zu erleben – ganz egal, ob Sie mit der Fähre durch den Hafen von Marsamxett nach Sliema übersetzen, oder durch den Grand Harbour nach Birgu fahren. Die Bastion Valletta mit ihren Stadtmauern und Festungen wirkt vom Wasser aus noch eindrucksvoller, und von hier aus können Sie wunderschöne Erinnerungsfotos schießen.

Maltas schmalste Gasse
Sie ist 665 Meter lang und nur 3,5 bis 4 Meter breit – die Straight Street im Herzen der Hauptstadt. In den letzten Jahren hat sich die Strada Stretta, wie sie auch heißt, in ein quirliges Ausgehviertel verwandelt, mit einer Vielzahl an Restaurants, Weinlokalen und Geschäften. Besonders abends und an den Wochenenden wird’s in der engen Gasse lebendig. Voll im Trend liegt die Strada, um das Nachtleben Maltas näher erkunden zu können.

Feuerwerk über Grand Harbour
Wenn man das Glück hat im April/Mai in Malta zu sein, sollte man keinesfalls den großartigen Abschluss des Feuerwerksfestival verpassen. Ein wunderschönes Lichtspektakel über dem Grand Harbour.

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