Das Top-Reiseziel:

Chile

Im Land der Extreme

Chile ist das schmalste Land der Welt. Stolze 4300 Kilometer Länge aber durchschnittlich nur 180 Kilometer Breite misst es. Vom Norden mit der trockensten Wüste der Erde bis ins südliche Patagonien mit imposanten Gletschern vereint Chile vier Klimazonen. Das macht die Reise ans „Ende der Welt “ so vielseitig und einzigartig.

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Die trockene Wüste

Das kleine Dorf San Pedro de Atacama ist der ideale Ausgangs-punkt für Ihre Erkundungen. Im 3000 Quadratkilometer großen Salzsee Salar de Atacama beobachten Sie Flamingos bei der Suche nach Krebstierchen. Entdecken Sie auch das Mondtal und das Todestal, in dem Aktivurlauber die Dünen auf dem Sandboard heruntersausen.

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Grenzenlose Schönheit

Ganz im Süden zeigt sich Chiles Kontrast. Patagonien ist im Gegensatz zu der trockenen Wüste durch Wälder, Seen, Gletscher und Berge geprägt. Die Hauptstadt der Region, Punta Arenas, liegt direkt an der Magellanstraße und ist Ausgangspunkt für viele Ausflüge. Im Nationalpark Torres del Paine erleben Sie ein wahres Naturparadies.

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Mysteriöse Osterinseln

Die Insel mitten in Polynesien gehört erst seit 1888 zu Chile und ist vor allem durch die mysteriösen Steinfiguren, die Moais bekannt. Rund 900 Figuren finden sich heute noch auf der Insel. Forscher gehen davon aus, dass die Moais Bestandteil eines Totenkults eingewanderter Polynesier waren und aus Vulkangestein erbaut wurden.

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