Die Freiheitsstatue, das Great Barrier Reef und die Chinesische Mauer haben eins gemeinsam: Sie alle wurden als UNESCO-Welterbe ausgezeichnet. Was genau sich hinter diesem Begriff versteckt, erklärt unser Kollege aus England.
Beim UNESCO-Welterbe unterscheidet man zwei Bereiche – Weltkultur- und Weltnaturerbe. Dabei handelt es sich um Orte mit außergewöhnlicher kultureller oder historischer Bedeutung. Und um Naturphänomene wie den Redwood-Nationalpark, in dem die höchsten Bäume der Erde stehen. Um als Welterbe anerkannt zu werden, muss mindestens eins der folgenden Kriterien erfüllt werden:
Insgesamt 936 Güter wurden bereits als Welterbe ausgezeichnet, darunter 725 als Weltkulturerbe und 183 als Weltnaturerbe. Bei den verbleibenden 28 handelt es sich um gemischtes Welterbe. Eine vollständige Liste erhalten Sie hier.
