> Von unseren Reise-Experten > Fünf unverzichtbare Sehenswürdigkeiten in Großbritannien

Fünf unverzichtbare Sehenswürdigkeiten in Großbritannien

Stonehenge

Der mysteriöse Steinkreis hat seit jeher die Fantasie seiner Betrachter beflügelt. Sicher ist, dass dieses einmalige Gebilde zu den großen Wundern der Welt gehört. Der Steinkreis wurde von Druiden in der Bronzezeit errichtet und diente mutmaßlich als Begräbnisstätte. Als Indiz für die Behautpung dienen menschliche Knochenfunde. Daneben gibt es zahllose weitere Theorien über die Entstehung und den Zweck des Ortes. Ist Stonehenge vielleicht sogar das Werk von Außerirdischen? Wer weiß. Leider gab es mal Besucher, der ihre Initialen in die Steine ritzten – vielen Dank. Als Folge des respektlosen Verhaltens darf man sie nur noch aus der Distanz betrachten. Glücklicherweise bietet die grüne Landschaft rundherum einen wunderbaren Ausblick und die Geglegenheit für entpannende Spaziergänge. Wenn Sie keine Scheu vor großen Menschenmengen haben, sollten Sie Stonhenge zur Winter-  oder Sommersonnenwende besuchen und den einmaligen Sonnenaufgang erleben.

Die Welle vom Severn

Eines der spektakulärsten Naturphänomene in Großbritannien ist die gewaltige Welle im Fluß Severn. Die Welle entsteht in der Mündung des Flußes und türmt sich an manchen Tagen bis zu 15 Meter hoch auf. Unter Surfern ist die Severn-Welle legendär. Man muss die mutigen Wellenreiter gesehen haben, um es zu glauben. Packen Sie einen Surfanzug ein und machen Sie mit, wenn Sie sich trauen.

Der Hadrianwall

Der Hadrianswall wurde zwischen 122 und 126 n. Chr. erbaut und ist seit 1987 UNESCO-Weltkulturerbe. Er ist in seiner Form einer der ältesten und längsten in Europa. Er erstreckt sich über 113 Kilometer vom Irischen Meer im Norden Englands bis zur Nordsee. Wurde er einst von über 9000 römischen Soldaten bewacht, können Sie ihn heute der Länge nach begehen (sie haben dann aber keine Zeit mehr, die anderen wunderbaren Sehenswürgkeiten zu sehen!).

Der Ben Nevis

Der Berg Ben Nevis sollte bei jedem auf der To-Do-Liste stehen. Er ist der höchste Berg der britischen Insel und garantiert allen abgekämpften Kletterern den atemberaubendsten Ausblick in den schottischen Highlands. Brauchen Sie noch Argumente für eine Besteigung? Im Gegensatz zu dem viel höheren Mont Blanc oder dem Mount Everest erreicht man den 1344-Meter-Gipfel des Ben Nevis ohne professionelle Bergsteigerfähigkeiten innerhalb eines Tages.

Buckingham Palast

Es ist das touristische Klischee schlechthin, aber die britische Monarchie hat mich seit jeher fasziniert. Seit 1837 ist der Buckingham Palast die offizielle Residenz der Königsfamilie. Queen Victoria war die erste, die einzog. Wenn Sie nicht über die Tore klettern (und deswegen eine Nacht in der Gefängniszelle verbringen), müssen Sie sich in den Sommermonaten höflich in die Warteschlange einreihen und für das Privileg zahlen, einen Blick in die Räume des herrschaftlichen Hauses zu werfen. Erst 1993 hat die Queen der Öffentlichkeit den Zutritt zum Buckingham Palast gewährt, um die Kassen für eine Renovierung von Schloss Windsor zu füllen, das zuvor durch ein Feuer schwer beschädigt worden war.

Weitersagen

  • Bookmark and Share
  • FacebookFacebook »
  • TwitterTwitter »
  • RSS FeedsRSS Feeds »
Ein Tipp von
Luke

Travelzoo, Manchester
Freitag, 5. Juli 2013
Weitere Tipps von
Luke Doyle