In europäischen Hauptstädten wie London, Paris oder Brüssel haben sich die Übernachtungen bis zu 50 Prozent verteuert. In der Türkei und Österreich legten die Preise 23 Prozent beziehungsweise 22 Prozent zu, gefolgt von Italien mit 14 Prozent. Lediglich Schweden (-2%), Bulgarien (-3%), Dänemark (-3%) und Russland (-4%) verzeichnen sinkende Preise für Hotelübernachtungen.
Der höchsten Anstieg kann aus Bologna vermeldet werden, dort sprangen die Preise um 53 Prozent. Venedig liegt mit plus 28 Prozent im Mittelfeld, gemeinsam mit Rom (+25%), Istanbul (+31%) und Brüssel (+16%). London kommt mit einer sehr moderaten Steigerung von 7 Prozent aus.
